Endlich hat er es geschafft. Mit dem Weltmeistertitel hat der Weltranglistenerste Ma Long nun auch den wichtigsten Titel in seinem Trophäenschrank untergebracht. In dem wie erwartet von chinesischen Spielern dominierten Wettbewerb mussten sich die Bremer Akteure schon früh verabschieden.
Nicht so gut lief es leider für die grün-weißen Akteure an der chinesischen Ostküste, mit Bastian Steger und Adrian Crisan hatten sich bereits am Mittwoch die letzten Bremer Tischtennis-Profis aus dem Turnier verabchiedet. Bastian Steger hatte in der zweiten Hauptrunde gegen Kou Lei (Korea) mit 2:4 das Nachsehen, Teamkollege Adrian Crisan verlor ebenfalls in der zweiten Runde gegen den Ungarn Adam Pattantyus mit 2:4. Gerade für „Basti" war mehr drin, nach einer 2:0-Satzführung gab er den Vorteil dann aber doch noch aus der Hand. „Ich hätte das Spiel einfach so zu Ende spielen müssen, nach dem guten Beginn hat sich Kou in einen Rausch gespielt", musste der deutsche Nationalspieler konstatieren. Constantin Cioti hatte bereits in der ersten Runde „erwischt", gegen den späteren Halbfinalisten Zhendong Fan unterlag der Rumäne mit 0:4.