Viel Respekt vor Champions League-Auftakt

Jian Zhan kommt mit seinem Team SPG Walter Wels am Freitag in die Werder-Halle
Tischtennis
Mittwoch, 04.09.2013 / 12:02 Uhr

Ein Traumlos? Von wegen! Obwohl viele Werders Champions League Gruppe C als durchaus lösbar beschreiben, ist man bei den Verantwortlichen weit davon entfernt, die bevorstehenden Aufgaben zu unterschätzen. So ist es auch am Freitag, wenn der österreichische Teilnehmer SPG Walter Wels zum Auftakt an die Weser reist. „Wir haben viel Respekt und wissen um die Stärke unserer Gäste. Wels verfügt zum Beispiel über eine sehr starke Nummer eins, die wir erst einmal aus dem Spiel nehmen müssen", erklärt Team-Manager Sascha Greber die Ausgangslage vor dem Heimspiel. Die angesprochene Gefahr von Position eins ist der Singapurer Jian Zhan und hat vor kurzem Erfahrung mit einem Werderaner gemacht. „Chih-Yuan Chuang ist bei den letzten ‚Spanish Open‘ auf Zhan getroffen, mit 4-2 war das Ergebnis und auch das Spiel äußerst spannend", so Greber. Eine Favoritenrolle ist den Bremern dennoch nicht abzusprechen, so sieht es auch Cristian Tamas. „Wir sind vielleicht leicht favorisiert, Wels wird aber mit viel Enthusiasmus nach Bremen reisen. Wir werden auf der Hut sein, wir möchten aber unbedingt mit einem Sieg in die neue Champions League starten."

Der Start in der Tischtennis-Bundesliga ist geglückt, am kommenden Freitag soll dies nun auch in der Champions League gelingen. In der eigenen Halle möchte man die ersten Punkte gegen SPG Walter Wels einfahren, bevor es zwei Tage später zum Duell in den Westerwald geht.

Sobald das Match gegen auf internationaler Ebene beendet ist, gilt alle Konzentration dem nur wenige Stunden später angesetzten Liga-Spiel im Westerwald. „Grenzau hat sein Auftaktspiel in Düsseldorf mit 3:1 verloren, dabei aber einen ganz starken Eindruck hinterlassen. Wir müssen mit höchster Konzentration in das Match gehen und dürfen uns nicht auf den Leistungen gegen Saarbrücken ausruhen", so Greber. Das Spiel gegen die Zugbrücke ist auch so etwas wie eine Generalprobe, nur eine Woche später stehen sich beide Teams im Pokal wieder gegenüber, dann geht es um den Einzug in die Pokalfinalspiele. Für Sascha Greber haben die beiden Begegnungen einen ähnlich hohen Stellenwert: „Beide Spiele haben die gleiche Bedeutung, wir möchten uns einerseits unbedingt an der Tabellenspitze behaupten, andererseits ist für uns der Einzug ins ‚Final Eight‘ von Stuttgart auch von großer Bedeutung. Wir werden das Team dementsprechend darauf einschwören, die Aufgaben so erfolgreich wie möglich zu meistern."

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