Tischtennis: "Wir sind gut aufgestellt."

Der Vorstand der Tischtennis-Abteilung blickt neuen Herausforderungen entgegen.
Tischtennis
Donnerstag, 18.09.2014 / 11:57 Uhr

Mit 56 Herren, 17 Damen und 43 jugendlichen Spielern ist die Anzahl der Mannschaftsspieler insgesamt leicht gesunken. Viele Kinder ohne aktuelle Spielberechtigung nähren bei Werders Verantwortlichen jedoch die Hoffnung, dass sich diese Tendenz schnell wieder umkehren könnte, zumal die Unterstützung durch die ehrenamtlichen Trainer und Betreuer beispielhaft ist. „Bei uns wird gerade in der Jugendabteilung viel Aufwand betrieben, der vielleicht gar nicht auf den ersten Blick zu sehen ist. Da steckt eine Menge Arbeit dahinter und verdient höchste Anerkennung", so Meyer. Dem Abteilungsvorsitzenden ist vor den nächsten Herausforderungen wie zum Beispiel der Einführung des Plastikballs in allen Spielklassen deshalb auch nicht bange. „Wir sind sehr gut aufgestellt."

Trotz vieler Hürden eine gute Saison - Dieses Fazit konnte Abteilungsleiter Werner Meyer auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Tischtennis-Abteilung ziehen. Auch für die kommende Saison könnte der gute Zulauf bei den Jugendlichen anhalten, ein „Elterncoaching" soll dabei die ganze Familie einbinden.

Viel Bewegung in den einzelnen Mannschaften konnte Sportwart Peter Eilers in der vergangenen Spielzeit beobachten. Sowohl die dritte Damen- als auch die dritte Herrenmannschaft treten in komplett neuer Besetzung an, mit jungen Spielern wird bei den Männern versucht in der Bezirksoberliga zu bestehen. In der gleichen Liga tritt auch die zweite Herren an, die erste Damen muss sich dagegen zukünftig in der Landesliga beweisen. Fast schon gewohnt erfolgreich waren Werders Senioren, Peter Eilers, Lothar Klüver und Jürgen Thies holten sich den Titel des norddeutschen Mannschaftsmeisters, national mussten sie sich ganz knapp mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Vereinsintern hat sich das 2013 eingeführte „Schleifchenturnier" bewährt, bei dem Jan-Hendrik Vogt als Sieger die Halle verlassen konnte.

Damit auch die Eltern mehr in das Geschehen ihrer Schützlinge eingebunden werden, möchte die Abteilung ein „Elterncoaching" einführen, mit dem Mütter und Väter mehr bei den Spielen ihrer Kinder partizipieren können. Um den weiterhin großen Zulauf bei den jugendlichen ideal zu steuern gibt es für Vorstandmitglied Stefan Dörr-Kling eine wichtige Handlungsvorgabe: „Die Kommunikation zwischen den Trainern ist wichtig, nur mit einem regen Austausch kann der Trainingsablauf effektiv und vor allem mit viel Freude gestaltet werden."

Florian Schwarz

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