"Mit Werder mein Potential weiter ausschöpfen"

Willkommen bei Werder! Bastian Steger erhält von Sascha Greber und Abteilungsleiter Werner Meyer seine "Greencard".
Tischtennis
Dienstag, 28.01.2014 / 17:15 Uhr

Tischtennis im Weser-Stadion, das wird es wohl auch für Bastian Steger nie geben. Bei seinem „Antrittsbesuch" im Weser-Stadion zeigte sich der 32-jährige sehr angetan von Spielstädte der Fußball-Profis. „Hier unten ist es schon beeindruckend, hier würde ich auch gerne einmal auflaufen." Ab dem kommenden Sommer wird die Werder-Halle jedoch das Hauptbetätigungsfeld des gebürtigen Oberpfälzers sein, eine Aufgabe auf die sich „Basti" jetzt schon freut. „Werder hat sich in den letzten Jahren etabliert, sie haben sich ja auch verdienter Maßen die Meisterschaft gesichert. Ich denke, dass ich noch einiges an Potential habe, das möchte ich hier in Bremen weiter ausschöpfen." Der zweimalige Deutsche Meister (2011 und 2012) weiß aber auch, was für ein schweres Erbe er antreten wird. „Chuang ist ein Weltklasse-Spieler, es wird nicht einfach ihn zu ersetzen. Ich werde aber alles dafür geben, dass wir als Mannschaft ähnlich erfolgreich sind wie zuletzt."

Bis zur nächsten Tischtennis-Saison ist noch etwas Zeit, mit der Verpflichtung von Bastian Steger hat Werders Tischtennis-Abteilung aber schon frühzeitig einen wichtigen Eckpfeiler in der Kaderplanung gesetzt. Der zukünftige Werderaner hat sich am Dienstag schon einmal in seiner Heimat umgeschaut.

Nachdem klar war, dass Werders Taiwanese zukünftig wieder näher an seiner Heimat spielen wird, hatten sich Werders Verantwortliche schnell auf ihren Wunschspieler verständigt. „Basti war unser Top-Kandidat, bereits im Sommer haben wir zum ersten Mal locker über eine mögliche Zusammenarbeit gesprochen. Wir waren uns dann schnell einig und haben gemerkt, dass es für beide Seiten passt. So haben wir im Dezember schon keine Zweifel mehr gehabt, dass Basti unsere neue Nummer eins wird", erläutert Sascha Greber den Werdegang des Transfers. Die Stärken des Neuzugangs haben den Team-Manager schnell überzeugt. „Er hat eine gute Rückhand und spielt lange, spektakuläre Rallies. Basti passt aber auch persönlich perfekt zu uns, er ist ein ruhiger aber immer positiver Mensch. Mit ihm werden sowohl die Zuschauer als auch das Team viel Spaß haben."

Bis dahin ist aber noch ein wenig zeit, und so könnte Bastian Steger bei dem Kampf um die Playoff-Plätze auch durchaus noch in die Quere kommen. „Ich werde natürlich alles geben, damit ich mit den FCS die Playoffs erreiche, da kann ich leider auch keine Rücksicht auf Werder nehmen. Vielleicht reicht es aber ja auch für beide Teams, in der Liga ist noch alles möglich."

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