Werder Bremen verpflichtet Kirill Skachkov

Kirill Skachkov wird ab der nächsten Saison für Werder auf Punktejagd gehen.
Tischtennis
Freitag, 06.03.2015 / 15:19 Uhr

Eine gute Bilanz (8:4 in der TTBL), eindrucksvolle Siege gegen Panagiotis Gionis und Tiago Apolonia sowie ein spektakulärer Rückhand-Topspin - es gibt viele Argumente, die Kirill Skachkov in den Fokus der europäischen Spitzenvereine rücken lassen. Dass sich der 27-jährige für Werder entschieden hat, freut Werders Team-Manager Sascha Greber deshalb umso mehr. „Kirill ist definitiv unsere erste Wahl, er ist ein sympathischer Spieler mit sehr großem Potential. Auch im Training gibt er immer alles, mit seiner kämpferischen Einstellung und der spektakulären Rückhand wird er sich schnell in die Herzen der Werder-Fans spielen." Für vollen Einsatz im Training wird es zukünftig auch räumlich keine Probleme geben, der aus dem sibirischen Nowokusnezk stammende Skachkov wird mit seiner Familie nach Bremen ziehen und somit Teil der Bremer Trainingsgruppe werden.

Werders Tischtennis-Abteilung hat Kirill Skachkov für die neue Saison verpflichtet. Der russische Nationalspieler wechselt vom Liga-Konkurrenten TTF LIEBHERR Ochsenhausen an die Weser und wird dort mindestens die nächsten zwei Spielzeiten um Punkte und Siege kämpfen.

Nach mehreren Stationen unter anderem bei Fakel Gazprom Orenburg und Victoria Moskau wechselte Kirill Skachkov 2011 nach Ochsenhausen. Der Rechtshänder ist mit Irina Skachkova verheiratet, die vor ihrer Babypause in der 2. Tischtennis-Bundesliga an der Platte stand. Momentan auf der Weltranglisten-Position 47, hat der Russe mit Werder und persönlich in Zukunft einiges vor. „Werder hat ein gutes Team, unter Cristian Tamas wird sehr professionell gearbeitet. Ich habe mich mit Chih-Yuan Chuang unterhalten, er hat Werder in den höchsten Tönen gelobt und mir einen Wechsel wärmstens empfohlen. Deshalb habe ich diese Möglichkeit auch anderen guten Angeboten vorgezogen. Ich glaube das gesamte Team ist immer auf Erfolg aus, so geht es mir auch, ich möchte jedes Spiel unbedingt gewinnen."

Der noch-Ochsenhausener wird bei den Grün-Weißen Adrian Crisan ersetzen. Nach fünf Jahren in Bremen und unglaublichen 18 Jahren in Deutschland kehrt „Adi" in seine rumänische Heimat zurück. Mit den olympischen Spielen 2016 in Rio als Karriere-Abschluss fest im Blick, ist bei dem zehnfachen rumänischen Meister noch offen, ob er im nächsten Jahr für einen Verein um Punkte spielt. Bei Werder hat der 34-jährige eine bewegende Zeitspanne mit einer legendären Saison geprägt. „Mit Adrian haben wir 2013 mit der deutschen Meisterschaft den größten Erfolg in unserer Geschichte gefeiert. Er hat dieses Team geprägt, auch als Persönlichkeit. Ich glaube jeder Bremer Tischtennis-Fan wird auch in der nahen Zukunft den Namen Adrian Crisan mit einer tollen Zeit bei Werder verbinden", blickt sein Trainer und Jugendfreund Cristian Tamas zurück. Beim letzten Saison-Heimspiel gegen den 1. FC Saarbrücken haben alle Werder-Fans noch einmal die Möglichkeit, sich von Adrian Crisan persönlich zu verabschieden.

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