"Durch die gute Positionierung gehen wir als Gruppenkopf zunächst dem Titelverteidiger Orenburg aus dem Weg, das ist mit Sicherheit ein großer Vorteil", freut sich Werders Team-Manager Sascha Greber über die Entscheidung des Verbandes. Auf all zu leichte Kontrahenten können die Hanseaten sich aber dennoch nicht freuen: "In der Champions League treffen Europas stärkste Tischtennis-Mannschaften aufeinander, das wir im nächsten Jahr auch dazu gehören ist nach zwei Jahren ETTU-Cup natürlich eine große Ehre."





