Kräftemessen mit dem Vize-Meister

Die Mannschaft des 1. FC Saabrücken hatte in der letzten Saison ausführlich Grund zum feiern.
Tischtennis
Montag, 29.10.2012 / 15:34 Uhr

Es ist das perfekte „Warm-up" für die German Open. Am Dienstagabend treffen mit Werder Bremen und dem 1. FC Saarbrücken zwei potentielle Playoff-Kandidaten aufeinander. Dem Sieger winkt der vierte Tabellenplatz als Beleg für die gehegten Ambitionen.

Es ist das perfekte „Warm-up" für die German Open. Am Dienstagabend treffen mit Werder Bremen und dem 1. FC Saarbrücken zwei potentielle Playoff-Kandidaten aufeinander. Dem Sieger winkt der vierte Tabellenplatz als Beleg für die gehegten Ambitionen.

Mit einem ausgeglichenen Punkteverhältnis stehen die Hanseaten und die Saarländer momentan auf den Plätzen vier und fünf der TTBL. Beide Teams haben bereits Höhen und Tiefen in dieser Saison durchlebt, die Bremer möchten nun ihre zuletzt gute Verfassung auch gegen den FCS bestätigen. „Unsere Jungs haben im Training nicht nachgelassen und alles gegeben. Wir gehen gut vorbereitet in das Spiel", hofft Team-Manager Sascha Greber auf weitere Erfolge seines Teams. Doch nicht nur im Training gab es jüngst gute Resultate zu vermelden.

Allen voran Adrian Crisan sorgte mit dem Gewinn der Bronzemedaille bei den Europameisterschaften für Aufsehen, der Rumäne scheiterte im Halbfinale am späteren Turniersieger Timo Boll. Crisan konnte am vergangenen Wochenende beim „Euro-Asia" Turnier mit zwei Siegen für seinen Kontinent die Leistung bestätigen und geht so gut gerüstet in das Duell mit den Südwestdeutschen. Auch Chih-Yuan Chuang begeisterte das Bremer Publikum schon mit einigen Gala-Auftritten, nach seiner kurzen Schaffenspause wird „Chuanny" nun wieder gefordert sein.

Denn auch die Saarländer haben einige Hochkaräter aufzubieten. Bastian Steger teilte sich mit Werders Crisan den dritten Platz bei der EM. Flankiert wird der Deutsche Nationalspieler von Joao Monteiro und Bojan Tokic, beide können jedem Gegner in der Liga vor ernsthafte Probleme stellen. Greber erkennt „eine große Variabilität im Team, Saarbrücken ist sehr ausgeglichen besetzt und somit sehr unberechenbar." Wie gefährlich das sein kann, zeigte sich im letzten Jahr, als der FCS den Deutschen Pokal unter anderem gegen Borussia Düsseldorf gewann und in der Champions League bis in das Halbfinale vorrückte.

Die Werderaner müssen also alles aufbieten, um mit dem Tabellennachbarn die Plätze tauschen zu können. „Wir hoffen, mit der Unterstützung des Publikums die Punkte in unserer Halle behalten zu können. Es wäre auch ein guter Auftakt, um anschließend die German Open in Bremen in Ruhe zu genießen", gibt Greber die Zielsetzung vor.

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