Frankfurt freut sich auf das Liebherr TTBL-Finale des SV Werder Bremen gegen die TTF Liebherr Ochsenhausen

Jörg Rosskopf und "der ewige Oka" freuen sich auf das Finale in Frankfurt!
Tischtennis
Montag, 06.05.2013 / 21:24 Uhr

Am 2. Juni 2013 treffen der SV Werder Bremen und die TTF Liebherr Ochsenhausen im TTBL-Finale aufeinander. Ochsenhausen setzte sich im Play-off Halbfinale gegen den Vorjahres-Vizemeister 1. FC Saarbrücken TT durch und die Bremer besiegten den amtierenden Meister und Pokalsieger Borussia Düsseldorf.


Sportliche Prominenz bei der Auftakt-Pressekonferenz in der Commerzbank-Arena
Neben Bundestrainer Jörg Roßkopf warb auch der Eintracht-Torhüter und bekennende Tischtennis-Fan Oka Nikolov für den Höhepunkt der diesjährigen Tischtennis-Saison in der Main-Metropole. „Tischtennis hat mir immer Spaß gemacht und als Jugendlicher habe ich sogar im Verein gespielt. Seit uns Rossi einen Tisch in der Kabine gestellt hat, ist dieser ständig in Gebrauch. Die Rückhand ist meine Stärke, damit bin ich beim letzten Mannschaftsturnier bis ins Halbfinale gekommen, gewonnen hat Alex Meier. Leider bin ich beim Finale selbst verhindert, aber wenn man live dabei ist, sieht man erst, wie schnell dieser Sport ist und welche Höchstleistungen die Spieler bringen müssen."

Ochsenhausen glücklich trotz Niederlage gegen Saarbrücken
Ochsenhausen reichte, nach dem 3:0-Hinspielerfolg in Saarbrücken, ein Einzelsieg zum Weiterkommen. Diesen erkämpfte Olympiasieger Ryu Seung Min gegen Bojan Tokic bereits im ersten Einzel. Auch wenn Ochsenhausen das Halbfinal-Rückspiel schlussendlich 1:3 verlor, überwog die Freude über den Finaleinzug bei Ochsenhausens Manager Kristijan Pejinovic: „Noch nie habe ich eine Niederlage so leicht genommen wie heute. Uns allen ist ein Stein vom Herzen gefallen." Zuletzt stand Ochsenhausen in der Saison 2010/11 im Finale und scheiterte dort knapp an Borussia Düsseldorf.

Große Freude beim SV Werder Bremen
Dank des deutlichen Hinspielerfolgs (3:0) reichte den Grün-Weißen eine 2:3 Niederlage beim amtierenden Meister Borussia Düsseldorf zum Einzug ins TTBL-Finale. Teammanager Sascha Greber erwartet ein umkämpftes Finale: „Die Chancen stehen 50:50, die Tagesform wird entscheiden. Wir werden aber natürlich alles dafür geben, den Titel nach Bremen zu holen. Wir werden uns nach der WM in Paris bestmöglich vorbereiten und unsere Trainingsgruppe entsprechend aufstellen. Aber auch organisatorisch legen wir richtig los, wir möchten möglichst viele Fans mit nach Frankfurt nehmen".
Auch für TTBL-Geschäftsführer Nico Stehle ist der Ausgang des Finales offen. „Ein Finale ist immer etwas ganz besonderes, hier gibt es keinen Favoriten. Beide Teams müssen für einen Sieg in Topform sein. Die Tischtennisfans in ganz Deutschland können sich auf ein hochdramatisches Finale in Frankfurt freuen".

Tischtennis-Hochburg Rhein-Main-Region
Seit der vergangenen Saison wird ein neuer Modus angewendet. Ohne Hin- und Rückspiel wird der Deutsche Mannschaftsmeister in einem echten Endspiel an neutralem Ort gekürt. Schauplatz des Spektakels wird die Frankfurter Fraport Arena sein. Die Rhein-Main-Region zählt zu den Tischtennis-Hochburgen in Deutschland weiß Bundestrainer, Weltmeister und Repräsentant des TTBL-Finales Jörg Roßkopf: „Ich habe hier viele Jahre selbst gespielt und erlebt, wie tischtennisbegeistert die Menschen sind. Frankfurt und die gesamte Rhein-Main-Region bieten optimale Voraussetzungen und sind - auch langfristig - der ideale Standort für das große Finale der Tischtennis-Bundesliga."

TTBL-Finale: 2. Juni 2013, 13:00 Uhr | Fraport Arena, Frankfurt am Main

Quelle: TTBL

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