Endlich ist es so weit, am kommenden Freitag werden die Bremer Tischtennis-Herren in der Champions League zum ersten Mal aktiv sein. Der AS Pontoise Chergy wird ab 19 Uhr wird in der neuen Werder-Halle zu Gast sein, ausgerechnet gegen die Franzosen endete vor zwei Jahren das erste europäische Abenteuer der Werderaner. Im Viertelfinale des ETTU-Cups verloren Crisan & Co. gegen den damaligen Champions League-„Absteiger", und auch in diesem Jahr wird die Aufgabe nicht gerade leichter. „Pontoise zählt zu den europäischen Schwergewichten im Tischtennis. Die Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern macht das Team sehr gefährlich", weiß Team-Manager Sascha Greber die Stärke des Teams einzuschätzen. Neben den in der Bundesliga bestens bekannten Marcos Freitas (Weltranglisten-Platz 24) und Spielertrainer Peter Franz wecken vor allen Youngster Tristan Flores Hoffnungen auf mehr bei den Franzosen. Abgerundet wird er Kader durch Jian Jun Wang, der Chinese dürfte ebenfalls eine schwer zu nehmende Hürde darstellen. „Pontoise ist für uns schon ein Schlüsselspiel, wenn wir uns gegen diesen starken Gegner behaupten können, steigen die Chancen auf ein Weiterkommen in der Champions League", hofft Greber auf einen gelungenen Auftakt.





