Der fast vierstündige Auftritt war eines Finaleinzuges würdig, es sollte trotz mehrerer guter Möglichkeiten jedoch einfach nicht sein. Als klarer Außenseiter in die Partie gegangen, lieferten die Hanseaten einen großartigen Kampf und erspielten sich so viele Sympathien bei den etwa 3.000 Zuschauern in der Stuttgarter Porsche-Arena. Zum Start verschaffte Adrian Crisan seiner Mannschaft einen guten Start gegen die in diesem Jahr bisher national ungeschlagenen Saarländer. Abgesehen vom fast schon sträflichen Auslassen mehrerer Satzbälle dominierte Crisan das Geschehen auf dem Court und wirkte im Vergleich zu seinem Gegenüber Joao Monteiro etwas überlegen. Zum Abschluss des vierten Satzes wechselten sich die Kontrahenten mit Satz- und Matchbällen ab, bevor Werders Rumäne dann mit 17:15 das Spiel beendete.





