"Final Eight" und Ligauftakt: Werder startet in die Rückrunde

Gute Erinnerungen an Ochsenhausen: Werder mit Jens Lundqvist konnte im Herbst das Team um Tiago Apolonia schlagen.
Tischtennis
Mittwoch, 04.01.2012 / 16:44 Uhr

Für Sascha Greber ist auch beim "Final Eight" das Lospech den Werderanern treu geblieben. Gleich im Viertelfinale treffen die Norddeutschen auf das ambitionierte Spitzenteam aus Ochsenhausen. "Um die TTF schlagen zu können, muss bei uns alles zu 100% passen. Es wird sehr schwer, die Gala-Vorstellung aus dem Oktober am Freitag zu wiederholen", prophezeit der Team-Manager eine schwere Hürde zum Start. Hinter den Oberschwaben liegt eine problematische Hinrunde, das Ausscheiden in der Champions League sowie die Niederlagen in der Liga kurz vor Weihnachten haben das ambitionierte Quartett sichtlich getroffen. Gegen Werder wird das Team um Superstar Tiago Apolonia um einen erfolgreichen Neuanfang bemüht sein.

Nach zehn intensiven Trainingstagen ist es am Freitag endlich wieder so weit. Mit den Pokalendspielen in Stuttgart beginnt für Werders Tischtennis-Herren die Rückrunde, und der Auftaktgegner ist mit dem TTF LIEBHERR Ochsenhausen gleich ein Hochkaräter. Bereits am Sonntag versuchen die Werderaner dann, im Auswärtsspiel beim TTC matec Frickenhausen etwas Boden im Ligatableau gutzumachen.

Doch auch bei einem erneuten Erfolg gegen Ochsenhausen dürften die Aufgaben für die Hanseaten nicht leichter werden. Sollt der Sprung in das Halbfinale am Samstag geschafft werden, wartet entweder die "Übermannschaft" von Borussia Düsseldorf -wohl mit Superstar Timo Boll im Kader- oder der bisher ungeschlagene Tabellenführer 1. FC Saarbrücken auf Crisan & Co. Für Greber wäre deshalb der Sprung in das Halbfinale schon ein großer Erfolg. "Es wäre schön, wenn wir am Freitag mit einem Sieg starten könnten. So könnten wir dann, unabhängig vom Gegner, befreit in das Duell gegen einen der beiden Pokal-Favoriten gehen."

Um Punkte in der TTBL geht es dann bereits am Sonntag wieder, wenn die Grün-Weiße Reisegruppe dann auf den TTC Frickenhausen trifft. Dass Werder dann bereits mit einige Ballwechsel hinter sich hat, sieht Greber nicht als Nachteil, ganz im Gegenteil: "Die Jungs wollen nach zwei oder drei Trainingseinheiten am Tag endlich wieder in den Wettkampf einsteigen. Auch nach so einer kurzen Pause weiß man nicht, wo man eigentlich steht. Es ist gut, dass wir bereits am Freitag wieder mit einem anderen Team messen können." Das Spiel gegen die mit zwei Punkten besser aufgestellten Baden-Württemberger könnte dabei richtungsweisend sein. "Die Liga ist dieses Jahr erneut eng beisammen. Mit einem Sieg können wir den Anschluss an das Mittelfeld wieder herstellen, bei einer Niederlage stecken wir weiter mitten Klassenerhalt fest."

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