Letztes Heimspiel des Jahres: Werder möchte das Punktekonto ausgleichen

Zuletzt sogar wieder in Diensten der Nationalmannschaft Hong Kongs: Plüderhausens Leung Chu Yang
Tischtennis
Dienstag, 15.11.2011 / 09:52 Uhr

So darf es gerne weitergehen, am Besten gleich am Sonntag! Mit dem Auswärtssieg gegen den TG Hanau im Rücken bereiten sich Werders Tischtennis-Herren auf das letzte Heimspiel des Jahres vor. Gast in der Halle an der Hermine-Berthold-Straße wird am Sonntag um 15 Uhr der SV Plüderhausen sein. Beenden die Werderaner auch dieses Spiel erfolgreich, würde sich das auch in der Tabelle widerspiegeln. Zum ersten Mal seit Saisonstart könnte Werder dann mit einer ausgeglichenen Punktebilanz dastehen.

Es war ein hartes Stück Arbeit am vergangenen Sonntag in der Main-Kinzig-Halle. Die TG Hanau stemmte sich mit allen Mitteln gegen die drohende Heimniederlage, doch die Grün-Weißen konnten auch dieses Spiel erfolgreich beenden. Als Lohn gab es Punkte Nummer fünf und sechs, und wenn es nach dem Willen der Bremer geht, könnte sich die Punktezahl schon am nächsten Wochenende weiter erhöhen.

Die Vorzeichen dafür stehen nicht schlecht, schließlich ist neu gewonnenes Selbstbewusstsein ein positiver „Nebeneffekt" der Seriensiege. Adrian Crisan strahlt nach schwierigem Saisonstart inzwischen wieder die an ihm geschätzte Souveränität aus, auch bei Kamal Achanta hat sich die Körpersprache nach seinem vierten Einzelsieg in Folge verändert. Jens Lundqvist, zuletzt noch Matchwinner beim emotionalem 3:2 Sieg über Ochsenhausen hatte in Hessen zwei Mal das Nachsehen, konnte sich aber auf seine Teamkollegen verlassen. "Wir haben uns zusammen als Mannschaft der schwierigen Situation gestellt, das hat uns unglaublich zusammengeschweißt", ist Cristian Tamas von der Moral seiner Spieler überzeugt.

Trotz zuletzt anhaltend starker Leistungen macht sich Werders Trainer allerdings wenig Sorgen, dass das gestiegene Selbstbewusstsein die Konzentration auf den nächsten Gegner schwächt. "Wir brauchen nur auf die Tabelle zu schauen und schon wissen wir, dass noch eine Menge Arbeit vor uns liegt. Wir sind weder mit der Punkteausbeute, noch mit dem Tabellenstand zufrieden. Um uns weiter zu verbessern, müssen wir gegen Plüderhausen gewinnen." Der Gast aus Baden-Württemberg reist mit nahezu umgekehrten Vorzeichen in die Hansestadt, nach einem gelungenen Saisonstart mussten die Remstaler zuletzt drei Niederlagen in Folge einstecken. Die Summe guter Einzelspieler bedeutet für Werder dennoch Gefahr, denn der SVP besitzt mit Karakasevic und Keinath zwei Akteure, die an guten Tagen nahezu jeden schlagen können. Momentaner Spitzenspieler ist jedoch Leung Chu Yang, der es mit seinen guten Leistungen zuletzt sogar wieder in die Nationalmannschaft Hong Kongs geschafft hat. Das Team von Cristian Tamas ist also gewarnt, ist aber dennoch gewillt, die Siegesserie nicht abreißen zu lassen: "Wir haben zuletzt sehr hart um die Punkte gegen Ochsenhausen und Hanau gekämpft. Nur mit einem Heimsieg am Sonntag können wir diese Erfolge weiter veredeln und in der Bundesliga weiter angreifen."

Die Vorzeichen dafür stehen nicht schlecht, schließlich ist neu gewonnenes Selbstbewusstsein ein positiver „Nebeneffekt" der Seriensiege. Adrian Crisan strahlt nach schwierigem Saisonstart inzwischen wieder die an ihm geschätzte Souveränität aus, auch bei Kamal Achanta hat sich die Körpersprache nach seinem vierten Einzelsieg in Folge verändert. Jens Lundqvist, zuletzt noch Matchwinner beim emotionalem 3:2 Sieg über Ochsenhausen hatte in Hessen zwei Mal das Nachsehen, konnte sich aber auf seine Teamkollegen verlassen. "Wir haben uns zusammen als Mannschaft der schwierigen Situation gestellt, das hat uns unglaublich zusammengeschweißt", ist Cristian Tamas von der Moral seiner Spieler überzeugt.

Trotz zuletzt anhaltend starker Leistungen macht sich Werders Trainer allerdings wenig Sorgen, dass das gestiegene Selbstbewusstsein die Konzentration auf den nächsten Gegner schwächt. "Wir brauchen nur auf die Tabelle zu schauen und schon wissen wir, dass noch eine Menge Arbeit vor uns liegt. Wir sind weder mit der Punkteausbeute, noch mit dem Tabellenstand zufrieden. Um uns weiter zu verbessern, müssen wir gegen Plüderhausen gewinnen." Der Gast aus Baden-Württemberg reist mit nahezu umgekehrten Vorzeichen in die Hansestadt, nach einem gelungenen Saisonstart mussten die Remstaler zuletzt drei Niederlagen in Folge einstecken. Die Summe guter Einzelspieler bedeutet für Werder dennoch Gefahr, denn der SVP besitzt mit Karakasevic und Keinath zwei Akteure, die an guten Tagen nahezu jeden schlagen können. Momentaner Spitzenspieler ist jedoch Leung Chu Yang, der es mit seinen guten Leistungen zuletzt sogar wieder in die Nationalmannschaft Hong Kongs geschafft hat. Das Team von Cristian Tamas ist also gewarnt, ist aber dennoch gewillt, die Siegesserie nicht abreißen zu lassen: "Wir haben zuletzt sehr hart um die Punkte gegen Ochsenhausen und Hanau gekämpft. Nur mit einem Heimsieg am Sonntag können wir diese Erfolge weiter veredeln und in der Bundesliga weiter angreifen."

Florian Schwarz

Sonntag, 14. November 2011, 15 Uhr, Werder-Halle Hermine-Berthold-Straße:

SV Werder Bremen - SV Plüderhausen

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