Peter Eilers wird am 23. März 2012 70 Jahre alt. Der Sportwart der Tischtennisabteilung hat sich schon in vielen Bereichen um den SV Werder verdient gemacht. Seine sportlichen Erfolge bilden dabei nur einen Teil der Verdienste.
Peter Eilers wird am 23. März 2012 70 Jahre alt. Der Sportwart der Tischtennisabteilung hat sich schon in vielen Bereichen um den SV Werder verdient gemacht. Seine sportlichen Erfolge bilden dabei nur einen Teil der Verdienste.
Der ehemalige Zweitligaspieler besticht jedes Jahr aufs Neue durch überdurchschnittliche Leistungen in der Liga. Zur Zeit spielt er in der 4. Herren-Mannschaft in der Bezirksliga OHZ/VER/HB an Position 2.
Die größten Erfolge konnte Peter Eilers im Seniorenbereich erringen. Sein attraktives, kraftaufwendiges Spiel, das ständig bereit ist, zwischen Angriff und Abwehr zu wechseln, sowie sein enormer Ehrgeiz ließen ihn mehrfach Deutscher Meister werden. Zusammen mit seinem langjährigen Doppelpartner Horst-Dieter Coorssen konnte er bei den Weltmeisterschaften der Senioren die Bronzemedaille im Doppelwettbewerb erringen. Die ungewöhnlich langwährende Doppelpaarung ist auf der Wand der Werderhalle Hemelinger Str. verewigt - siehe unten.
Doch der sportliche Aspekt ist bei Weitem nicht alles. Als Mitglied des Abteilungsvorstandes leistet er ausgezeichnete Arbeit, der ständige Kontakt mit den Mannschaftsführern und die Präsenz während des regulären Trainingsbetriebs lassen ihn einen guten Überblick über die Abteilung und ein offenes Ohr für alle sportlichen Belange haben.
Peter Eilers ist Mitglied des Ehrenrats des SV Werder und nimmt diese Aufgabe ebenso gewissenhaft an, wie man es auch sonst von ihm gewohnt ist: zuverlässig, ernsthaft und immer das Wohl des Vereins im Hinterkopf.
Auch für den Bremer Tischtennisverband setzt er sich ein. Als es Probleme bei der Organisation des Bremer Seniorenbetriebes gab, stellte er sich kurzfristig als Mitglied im Seniorenausschuss des FTTB zur Verfügung und sorgte so maßgeblich für die Planung und die Durchführung der Seniorenmeisterschaften.
Eine große Stütze ist ihm dabei seine Frau Sabine, die einen großen Anteil an seinen Leistungen hat.
Wir wünschen beiden alles erdenklich Gute, und dass beide weiterhin mit so viel Elan zu Werke gehen.
von Philip Milles
