Achanta und Cioti verpassen Olympia-Quali

Paul Drinkhall hofft noch auf auf eine Olympia-Nominierung durch seinen Verband.
Tischtennis
Montag, 14.05.2012 / 15:12 Uhr

Kamal Achanta und Constantin Cioti haben die letzte Chance auf eine Olympiateilnahme nicht nutzen können. Beim Sonntag beendeten „Final World Olympic Qualification Tournament" in Doha (Katar) scheiterte Cioti bereits in Gruppenphase an Vitaly Nekhvedovich sowie an seinem zukünftigen Teamkollegen Paul Drinkhall. Da alle drei Spieler das gleiche Punkteverhältnis aufwiesen, musste „Costa" aufgrund der Satzbilanz das Turnier beenden. Etwas besser machte es Kamal Achanta. Der Inder zog in die Runde der letzten 32 ein, scheiterte dort aber an Yang Wang und hat somit ebenfalls keine Möglichkeit mehr, das Ticket für London 2012 zu lösen.

Kamal Achanta und Constantin Cioti haben die letzte Chance auf eine Olympiateilnahme nicht nutzen können. Beim Sonntag in Doha (Katar) beendeten „Final World Olympic Qualification Tournament" scheiterte Cioti bereits in Gruppenphase an Vitaly Nekhvedovich sowie an seinem zukünftigen Teamkollegen Paul Drinkhall. Da alle drei Spieler das gleiche Punkteverhältnis aufwiesen, musste „Costa" aufgrund der Satzbilanz das Turnier beenden. Etwas besser machte es Kamal Achanta. Der Inder zog in die Runde der letzten 32 ein, scheiterte dort aber an Yang Wang und hat somit ebenfalls keine Möglichkeit mehr, das Ticket für London 2012 zu lösen.

Der zukünftige Werderaner Paul Drinkhall verzeichnete mit dem Einzug in die Runde der letzten 16 das beste Resultat aus grün-weißer Sicht. Da jedoch auch dieser Platz nicht für die Teilnahme am olympischen Tischtennis-Turnier ausreicht, hofft der Engländer nun auf eine Nominierung durch seinen Landesverband. Sicher dabei sind bereits Adrian Crisan und Jens Lundqvist, die sich bei ihren jeweiligen nationalen Wettbewerben gegen die Konkurrenz durchsetzen konnten.

Auch ein anderer zukünftige Bremer war am vergangenen Wochenende im Einsatz und sorgte mit seinen Leistungen für eine positive Überraschung. Mit zwei glatten 3:0 Siegen gegen die Spitzenspieler Dimitrij Ovtcharov und Vladimir Samsonov steuerte Chuang Chih Yuan einen wichtigen Teil zum 7:3-Sieg der Asiaten bei den „Euro-Asia-Allstar-Serie" im chinesischen Tianjin bei. Für Adrian Crisan lief es auf europäischer Seite dementsprechend unglücklicher, der Rumäne verlor seinen beiden Einzel gegen Leung Chu Yan (1:3) und Gao Ning (2:3) und blieb an diesem Wochenende somit ohne Erfolgserlebnis.

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