Um weiter auf der Erfolgswelle schwimmen zu können, wird auch das Duell gegen den TTF LIEBHERR Ochsenhausen hochmotiviert angegangen. Der zuletzt angeschlagene Adrian Crisan verzichtete sogar auf die Verteidigung seines rumänischen Meistertitels, den er sich zuvor neun Jahre in Folge sichern konnte. Werders Nummer eins bereitete sich stattdessen lieber intensiv auf das Duell gegen seinen ehemaligen Verein in Bremen vor. Jens Lunddqvist hingegen verschaffte sich eine große Portion Selbstvertrauen, bei den schwedischen Meisterschaften triumphierte der 32-jährige im Finale gegen Jörgen Persson. Auch im Doppel hatte Werders Skandinavier Erfolg, zusammen mit Pär Gerell erlangte Lundqvist immerhin den zweiten Rang.





