Das Hinspiel ist allen Bremer beteiligten noch in bester, jedoch hauptsächlich negativ geprägter Erinnerungen. 3:2 unterlagen die Bremer im Thüringer „Hexenkessel" und waren somit an einer der größten Überraschungen der TTBL-Hinrunde beteiligt. „Die Niederlage gegen Mühlhausen tat weh, wir waren vor frenetischem Publikum nicht abgeklärt genug. Wir haben da also noch eine Rechnung offen und wollen es im Rückspiel natürlich unbedingt besser machen", erinnert sich Sascha Greber an den vergangenen September. Chancen zu einem Auswärtssieg waren durchaus vorhanden, doch außer bei den beiden Erfolgen von Chih-Yuan Chuang fehlte dem Team in den entscheidenden Momenten der letzte „Biss" um beim Aufsteiger die Punkte mitzunehmen.





