Der Auftakt in Mühlhausen ist geglückt, das Werder-Quartett kann somit entspannt an die kommenden beiden Aufgaben gehen. Diese haben es allerdings in sich: Die hochklassig besetzte Gruppe B der Champions League startet mit Heimpartie gegen Eslöv AI Bordtennis. Um bei dieser hervorragenden Konkurrenz weiterhin die Chancen auf die K.O.-Runde zu wahren, ist ein Sieg fast schon Pflicht, Teamchef Sascha Greber warnt jedoch vor den Skandinaviern. „Robert Svensson ist uns ja noch aus seiner Zeit bei Fulda bekannt, er wird schwer zu bezwingen sein. Dazu haben die Schweden mit Hui Xu einen spielstarken Chinesen, der zwar nicht in der Weltrangliste platziert ist, uns aber trotzdem enorme Probleme bereiten wird." Insgesamt sieht Greber die Gruppe als einer der schwierigsten in der Königsklasse an. „Wenn man sich die einzelnen Töpfe ansieht, haben wir die jeweils härtesten Gegner aus Topf 3 und Topf 4 bekommen. Dazu kommt noch Chartres, die zu den drei besten Teams Europas gehören. Wir müssen gleich die Bestform abrufen, um die nächste Runde zu erreichen."





