Champions League: Werder trifft auf Borussia Düsseldorf

Constantin Cioti gegen Düsseldorfs Ricardo Walther: Dieses Duel könnte es in naher Zukunft öfters geben.
Tischtennis
Samstag, 22.12.2012 / 20:28 Uhr

Mit gemischten Gefühlen blickt Werders Teamchef Sascha Greber dem Liga-Duell entgegen. „Düsseldorf ist für mich die beste europäische Mannschaft der jüngeren Vergangenheit, sie haben drei mal in den letzten vier Jahren die Champions League gewonnen. Im letzten Jahr hatten sie großes Verletzungspech, um so größer wird der Wunsch nach einem Titel in diesem Jahr sein." Auch das sich zwei deutsche Teams gegenüber stehen und sich somit gegenseitig aus dem Wettbewerb werfen müssen ist für Greber ärgerlich, „aber wenigstens erspart uns das Los mögliche Reisestrapazen."

Es wird das erwartet schwere Viertelfinale. Werders Tischtennis-Herren treffen in der Champions League auf den Deutschen Meister Borussia Düsseldorf. Dies ergab die Auslosung am späten Freitagabend. Die Bremer haben dabei am Wochenende zwischen dem 2. und 4. Februar zunächst Heimrecht, nur eine Woche später fällt die Entscheidung über den Einzug in das Halbfinale in Düsseldorf.

Auch die anderen Deutschen Vertreter stehen vor großen Aufgaben. Während der TTF Liebherr Ochsenhausen auf den Titelverteidiger Fakel Gazproma Orenburg trifft, reist der 1. FC Saarbrücken zunächst zum französischen Vertreter Chartres ASTT. Auch eine weitere französische Mannschaft ist noch im Rennen. Der AS Pontoise Cergy hat sich in Werders Gruppe mit einem fulminanten 3:0 im letzten Gruppenspiel gegen UMMC durchgesetzt und spielt nun gegen den SVS Niederösterreich.

Auch wenn man sich beim Final Eight in Stuttgart aus dem Weg gehen könnte, stehen für die Grün-Weißen nun drei Begegnungen innerhalb von fünf Wochen gegen Borussia Düsseldorf an. In Bremen versucht man sich dementsprechend auf die schwierigen Duelle einzustellen. „Wir werden uns intensiv vorbereiten und in der Champions League bei unserem Heimspiel versuchen, uns eine gute Ausgangsposition zu verschaffen. Falls uns das gelingen sollte, sehe ich uns nicht chancenlos", so Sascha Greber.

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