Es bedurfte schon eines fulminanten Entspurts, um diese Partie zu gewinnen: Schierenbeck nach toller Vorarbeit durch Daniel Brückner und Florian Heidenreichs Strafstoß stellten ein Ergebnis sicher, mit dem man lange Zeit nicht rechnen konnte. Das Spiel erwies sich nämlich als die erwartete Zitterpartie. Fünf Punkte aus vier Spielen setzten die Mannschaft mächtig unter Zugzwang. „Es hätte in beide Richtungen gehen können“, meinte Kapitän Björn Schierenbeck und erklärte damit zugleich die mäßige Leistung seiner Mannschaft. Der Cotrainer fand ebenfalls eine recht eindeutige Begründung für die ungewohnten spielerischen Schwächen der Bremer: „Für Selbstvertrauen gibt es keinen Ersatz“, sagte Frank Bender. Und so mühten sich die Amateure in einem an Torszenen armen Spiel zum zweiten Sieg der Saison. Da der Start nun doch als durchaus geglückt angesehen werden darf, wird sich für das Zustandekommen des Erfolgs allerdings schon bald niemand mehr interessieren.
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