Nach bislang mäßigen Leistungen will Mannschaftsführer Gennadij Fish mit seinem Team vor heimischem Publikum Wiedergutmachung betreiben. Vor allen Dingen will der Vorjahresdritte Werder ein Absinken ins Niemandsland der Tabelle verhindern.
Nach bislang mäßigen Leistungen will Mannschaftsführer Gennadij Fish mit seinem Team vor heimischem Publikum Wiedergutmachung betreiben. Vor allen Dingen will der Vorjahresdritte Werder ein Absinken ins Niemandsland der Tabelle verhindern.
Am kommenden Samstag gastiert der USV TU Dresden im Weserstadion. Die Sachsen spielen bisher eine gute Saison und liegen direkt vor den Bremern auf Rang 6 der Tabelle. Dresden hat sein Team in den letzten Jahren kontinuierlich verstärkt. In dieser Saison wechselten der beste deutsche Spieler Liviu-Dieter Nisipeanu und die beste deutsche Schachspielerin Elisabeth Pähtz nach Dresden. Vielleicht gibt es auch ein Wiedersehen mit Werders ehemaligem Topspieler Pavel Eljanov. Die Zuschauer erwartet ein interessantes Match auf Augenhöhe. Am Sonntag ist Werder gegen den Tabellenzweiten Schwäbisch Hall nur Außenseiter. Obwohl die Süddeutschen ihren Topspieler Li Chao bisher nicht eingesetzt haben, spielen sie eine herausragende Saison und sind das Team mit dem höchsten Elozugewinn in der gesamten Liga. Die russischen Topspieler Inarkiev, Jakovenko und Matlakov sowie der Israeli Rodstein sind besonders gefürchtet und wollen Werders Spitzenspielern Kopfzerbrechen bereiten.
