Im großen Finale der Schachbundesliga im Weserstadion
gewannen die Bremer gegen die viertplatzierte Mannschaft aus Schwäbisch Hall
unerwartet hoch mit 6-2. Werder ging leicht favorisiert an die Bretter, aber es
ergab sich ein spannendes Match, das lange Zeit auf Messers Schneide stand.
Neuzugang Thorben Koop und David Smerdon brachten die Bremer mit schönen Angriffspartien
in Führung, doch Alexander Markgraf und Matthias Blübaum hatten mit Problemen
zu kämpfen. Überraschenderweise konnten jedoch beide ihre Partien drehen und
sogar noch gewinnen, sodass schon vor der Zeitkontrolle die Entscheidung
gefallen war. Alexander Areshchenko, Luke McShane, Vlastimil Babula und Zbynek
Hracek spielten ausgekämpfte Remisen zum 6-2 Endstand.



