35 deutsche Schachspieler traten die Reise nach Island an, um an einem der stärksten europäischen offenen Turniere teilzunehmen. Der Werderaner IM Thorben Koop schnitt mit sieben Punkten am zweitbesten von ihnen ab.
Matthias Krallmann
35 deutsche Schachspieler traten die Reise nach Island an, um an einem der stärksten europäischen offenen Turniere teilzunehmen. Der Werderaner IM Thorben Koop schnitt mit sieben Punkten am zweitbesten von ihnen ab.
Dabei hatte es zu Turnierbeginn sehr schlecht für Thorben ausgesehen. In der ersten Runde kassierte er eine unerwartete Niederlage gegen den krassen Außenseiter Lawrence Cohen aus den USA. Danach erzielte der Werderaner jedoch 4,5 Punkte aus 5 Partien und war wieder in höheren Tabellenregionen angelangt. In den letzten vier Runden musste Throrben gegen vier Großmeister antreten. Zunächst spielte er gegen Francesco Rambaloni aus Italien und gegen die beiden Amerikaner Alexander Shabalov und Alejandro Ramirez jeweils Remis. In der letzten Runde zeigte seine stärkste Leistung, als er gegen den Isländer Stefan Kristjansson gewann und in der Abschlusstabelle auf den 22. Platz nach vorne rückte.
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