Zumindest ein Mannschaftsremis gegen den SV Mülheim war drin gewesen, doch die mangelhafte Chancenverwertung auf Werder Seite, insbesondere von Zbynek Hracek gegen Daniel Fridman, führte zu böser Letzt zu einer knappen Niederlage.
Claus Dieter Meyer
Zumindest ein Mannschaftsremis gegen den SV Mülheim war drin gewesen, doch die mangelhafte Chancenverwertung auf Werder Seite, insbesondere von Zbynek Hracek gegen Daniel Fridman, führte zu böser Letzt zu einer knappen Niederlage.
Die beiden Großmeister haben sich wahrlich nichts geschenkt und ließen nach einem ruhigen Partieauftakt die Fetzen fliegen. Zuerst verlor der dreifache deutsche Meister Fridman den Faden und blieb mit seinem König in der Mitte hängen, dann vergab der langjährige tschechische Vorkämpfer Hracek diverse Großchancen. Als der Pulverdampf sich verzogen hatte, war Fridman mit einem blauen Auge davongekommen, und am Ende schlingerte die Partie unweigerlich dem Remishafen entgegen. Anbei die ausführliche Analyse eines interessanten und aufregenden Bundesliga-Duells.
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