... und zwar in doppelter Hinsicht: Zum einen fiel Timur am Freitag kurzfristig aus (herzlichen Dank an Andreas Burblies für die Organisation eines Ersatzes in der 5. und Danke an Irmin für die spontane Wechselbereitschaft) und zum anderen taten wir uns trotz einer deutlichen DWZ-Überlegenheit von fast 150 Punkten pro Brett extrem schwer. Irmin remisierte frühzeitig, aber danach tat sich die nächsten 4 Stunden fast nichts Zählbares. Die Führung nach der ersten Zeitkontrolle (2,5:1,5) und die vier restlichen Partien, alle mit leichtem Vorteil für uns, deuteten zwar auf einen möglichen Sieg hin, aber erst nach 6:50 h konnte auch Sascha seine verlustfreie Serie fortsetzen, obwohl er im 46. Zug einen kapitalen Bock geschossen hatte (fast -2,0!) und damit den erhofften Heimsieg nach Hause fahren.





