Europapokal: Werder liegt gut im Rennen

Schach
Donnerstag, 22.10.2015 / 15:35 Uhr

"David gegen Goliath" hieß das Thema für Werder in den ersten beiden Runden beim ECC in Skopje. Da die Grün-Weißen gerade noch in die erste Hälfte der Setzliste rutschten , mussten sie in der ersten Runde gegen die nominell schwächste aller Mannschaften antreten. Der mit einer Ausnahme mit elolosen Spielern antretenden Mannschaft Zeqe Hasaj aus dem Kosovo wurde kein einziges Remis gestattet. Das 6-0 führte Werder für eine Nacht an die Tabellenspitze. An nächsten Tag wartete dann mit dem Titelverteidiger Socar die um einige Weltklassespieler verstärkte aserbaidschanische Nationalmannschaft. Aus Goliath Werder wurde David Werder. Man musste nun mit einem 0-6 rechnen, doch Vlastimil Babula gelang am Spitzenbrett ein schöner Sieg gegen den niederländischen Weltranglistensiebten Anish Giri. FM Stephan Buchal nutzte seine Chancen nicht, ansonsten hätte er GM Rauf Mamedov ein Remis anknöpfen können. So endete das ungleiche Duell mit einer 1-5 Niederlage. In den nächsten beiden Runden gelangen den Bremern zwei knappe Erfolge gegen zwei niederländische Mannschaften. Zunächst wurde das Team En passant 3,5-2,5 bezwungen. GM Vlastimil Babula, FM Olaf Steffens und Fabian Brinkmann gewannen, GM Gennadij Fish steuerte den entscheidenden halben Punkt bei. Gegen das Team LSG Leiden behielt Werder mit dem gleichen Ergebnis die Oberhand. Die beiden Fidemeister Olaf Steffens und Stephan Buchal gewannen gegen zwei IMs und Vlastimil Babula, Gennadij Fish und Fabian Brinkmann remisierten.

"David gegen Goliath" hieß das Thema für Werder in den ersten beiden Runden beim ECC in Skopje. Da die Grün-Weißen gerade noch in die erste Hälfte der Setzliste rutschten , mussten sie in der ersten Runde gegen die nominell schwächste aller Mannschaften antreten. Der mit einer Ausnahme mit elolosen Spielern antretenden Mannschaft Zeqe Hasaj aus dem Kosovo wurde kein einziges Remis gestattet. Das 6-0 führte Werder für eine Nacht an die Tabellenspitze. An nächsten Tag wartete dann mit dem Titelverteidiger Socar die um einige Weltklassespieler verstärkte aserbaidschanische Nationalmannschaft. Aus Goliath Werder wurde David Werder. Man musste nun mit einem 0-6 rechnen, doch Vlastimil Babula gelang am Spitzenbrett ein schöner Sieg gegen den niederländischen Weltranglistensiebten Anish Giri. FM Stephan Buchal nutzte seine Chancen nicht, ansonsten hätte er GM Rauf Mamedov ein Remis anknöpfen können. So endete das ungleiche Duell mit einer 1-5 Niederlage. In den nächsten beiden Runden gelangen den Bremern zwei knappe Erfolge gegen zwei niederländische Mannschaften. Zunächst wurde das Team En passant 3,5-2,5 bezwungen. GM Vlastimil Babula, FM Olaf Steffens und Fabian Brinkmann gewannen, GM Gennadij Fish steuerte den entscheidenden halben Punkt bei. Gegen das Team LSG Leiden behielt Werder mit dem gleichen Ergebnis die Oberhand. Die beiden Fidemeister Olaf Steffens und Stephan Buchal gewannen gegen zwei IMs und Vlastimil Babula, Gennadij Fish und Fabian Brinkmann remisierten.

Matthias Krallmann

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