Matthias Krallmann
Matthias Krallmann
Am Samstag war Werder gegen den Gastgeber SV Hockenheim Außenseiter, am Sonntag gegen die SG Trier Favorit - doch beide Kämpfe endeten mit leistungsgerechten Unentschieden. Hockenheim hatte eine Topmannschaft aufgeboten, um den Lauf der Grün-Weißen zu stoppen. An Brett 1 gewann Hockenheims ukrainischer Weltklassespieler Alexander Moiseenko gegen den Franzosen Romain Edouard. Doch Werders australischer Neuzugang David Smerdon konnte mit einem schönen Erfolg gegen den deutschen Vizemeister Dennis Wagner wieder ausgleichen. Ausgekämpfte Remisen bei Zahar Efimenko, Zbynek Hracek, Tomi Nyback, Vlastimil Babula, Gerlef Meins und Gennadij Fish führten zu einem gerechten Unentschieden. Am Sonntag profitierten die Grün-Weißen von einem glücklichen Sieg von Zbynek Hracek gegen Felix Graf. Genauso unglücklich verlor Tomi Nyback, der das Spielen auf Gewinn übertrieb und ausgekontert wurde. Einige Werderaner waren zu friedfertig und so endeten die Partien von Romain Edouard, Zahar Efimenko, Vlastimil Babula,David Smerdon, Gerlef Meins und Gennadij Fish allesamt unentschieden. Mit 10-2 Punkten steht Werder vor der Winterpause weit oben in der Tabelle und ist neben dem verlustpunktfreien Tabellenführer Baden-Baden die einzige noch ungeschlagene Mannschaft.
