"Königinnen" gegen "Prinzen" unentschieden

Elisabeth Paehtz - Matthias Blübaum
Schach
Samstag, 08.11.2014 / 14:19 Uhr

Bei der "9. Neues Deutschland-Schachgala", die in den Redaktionsräumen der Berliner Zeitung ausgetragen wurde, trennten sich die "Schachköniginnen" von den "Schachprinzen" mit einem leistungsgerechten 5-5. Im Team der "Königinnen" traten die russische Meisterin und Europameisterin Walentina Gunina und die deutsche Nr. 1 Elisabeth Pähtz an. Das Team der "Prinzen" wurde aus dem Hockenheimer Dennis Wagner und dem Werderaner Matthias Blübaum gebildet. Der Wettkampf bestand aus den drei Disziplinen Schnellschach, Blitzschach und einer Teampartie, bei der alternierend gezogen werden musste. Die beiden besten deutschen Jugendlichen gewannen sowohl das Schnellschachmatch als auch die Blitzpartien mit je 2,5 zu 1,5 und lagen somit 5-3 in Führung. Das Reglement besagte, dass die in der Gesamtwertung zurückliegende Mannschaft in der Teampartie die weißen Figuren erhalten sollte. So konnten die "Königinnen" den Anzugsvorteil nutzen, um im Endklassement noch ein etwas glückliches Unentschieden zu erreichen.

Bei der "9. Neues Deutschland-Schachgala", die in den Redaktionsräumen der Berliner Zeitung ausgetragen wurde, trennten sich die "Schachköniginnen" von den "Schachprinzen" mit einem leistungsgerechten 5-5. Im Team der "Königinnen" traten die russische Meisterin und Europameisterin Walentina Gunina und die deutsche Nr. 1 Elisabeth Pähtz an. Das Team der "Prinzen" wurde aus dem Hockenheimer Dennis Wagner und dem Werderaner Matthias Blübaum gebildet. Der Wettkampf bestand aus den drei Disziplinen Schnellschach, Blitzschach und einer Teampartie, bei der alternierend gezogen werden musste. Die beiden besten deutschen Jugendlichen gewannen sowohl das Schnellschachmatch als auch die Blitzpartien mit je 2,5 zu 1,5 und lagen somit 5-3 in Führung. Das Reglement besagte, dass die in der Gesamtwertung zurückliegende Mannschaft in der Teampartie die weißen Figuren erhalten sollte. So konnten die "Königinnen" den Anzugsvorteil nutzen, um im Endklassement noch ein etwas glückliches Unentschieden zu erreichen.

Matthias Krallmann

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