DEM: Daniel Fridman wird souverän Deutscher Schachmeister

IM Dennis Wagner, GM Daniel Fridman, GM Vitaly Kunin
Schach
Samstag, 29.11.2014 / 23:58 Uhr

Ungeschlagen und mit einem halben Punkt Vorsprung beendete der Großmeister vom SV Mülheim-Nord die 85. Deutschen Schachmeisterschaft in Verden an der Aller vor dem „Schachprinzen" Dennis Wagner vom SV Hockenheim. Daniel Fridman erhielt zusätzlich zusammen mit FM Christoph Schild aus Freiburg vom Werder-Analysten FM Claus Dieter Meyer den ersten Preis für die schönste Partie des Turniers. Werderaner IM Matthias Blübaum spielte in diesem Turnier so gut, dass er sich eine vierte Großmeisternorm sicherte, die für die Erlangung des Großmeistertitels gar nicht mehr notwendig ist. Er belegte am Ende mit sechs Punkten einen hervorragenden vierten Platz hinter GM Vitaly Kunin. Bemerkenswert und erfreulich aus Sicht des Landesschachbund Bremen ist der 8. Platz des 15-jährigen Delmenhorster Dimitrij Kollars, der sich damit eine IM-Norm erspielte.

Ungeschlagen und mit einem halben Punkt Vorsprung beendete der Großmeister vom SV Mülheim-Nord die 85. Deutschen Schachmeisterschaft in Verden an der Aller vor dem „Schachprinzen" Dennis Wagner vom SV Hockenheim. Daniel Fridman erhielt zusätzlich zusammen mit FM Christoph Schild aus Freiburg vom Werder-Analysten FM Claus Dieter Meyer den ersten Preis für die schönste Partie des Turniers. Werderaner IM Matthias Blübaum spielte in diesem Turnier so gut, dass er sich eine vierte Großmeisternorm sicherte, die für die Erlangung des Großmeistertitels gar nicht mehr notwendig ist. Er belegte am Ende mit sechs Punkten einen hervorragenden vierten Platz hinter GM Vitaly Kunin. Bemerkenswert und erfreulich aus Sicht des Landesschachbund Bremen ist der 8. Platz des 15-jährigen Delmenhorster Dimitrij Kollars, der sich damit eine IM-Norm erspielte.

Als Gast konnten die Schachspieler den Aufsichtsratvorsitzenden und ehemaligen Fußballnationalspieler des SV Werder Bremen Marco Bode begrüßen. Der passionierte Freizeitschachspieler eröffnete die Partie von Matthias Blübaum gegen den ehemaligen deutschen Meister GM Igor Khenkin, die letztendlich remis endete. Die Grausamkeit des Schweizer Systems bekamen die Werderaner IM Tobias Jugelt und IM Gerlef Meins zu spüren. Sie verloren ihre letzten Partien gegen GM Rainer Buhmann und DSB-Präsident IM Herbert Bastian und rutschten in der Tabelle auf Platz 17 und 21 ab. FM Oliver Müller besiegte das 10-jährige Schachtalent Vincent Keymer und FM Olaf Steffens gewann gegen FM Reinhold Müller. FM Dr. Joachim Asendorf spielte gegen Tomas Bodrozic remis, FM Matthias Krallmann verlor gegen Sebastian Zehnter.

Stand nach der 9. und letzten Runde:

1 Daniel Friedman / Mülheim-Nord (7,5 Punkte)
2 Dennis Wagner / SV Hockenheim (7 Punkte)
3 Vitaly Kunin / Mörlenbach-Birkenau (6,5 Punkte)
4 Matthias Blübaum (6 Punkte)
5 Igor Khenkin / Porz (6 Punkte)
6 Rainer Buhmann / Hockenheim (6 Punkte)
7 Rene Stern / Berlin-Tegel (6 Punkte)
8 Dimitrij Kollars / Delmenhorst (5,5 Punkte)
...
17 Tobias Jugelt (5 Punkte)
...
21 Gerlef Meins (4,5 Punkte)
...
24 Oliver Müller (4,5 Punkte)
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26 Stephan Buchal (4 Punkte)

38 Dr. Joachim Asendorf (3,5 Punkte)
...
41 Olaf Steffens (3 Punkte)
42 Matthias Krallmann (2,5 Punkte)

Andreas Burblies

 

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