Lange Zeit stand das Spiel auf Messers Schneide. Nach Verlustpartien von Andreas Burblies und Jürgen Wundahl, einem Remis von Peter Langhans und einem Sieg von Hans Wild gingen die gut besetzten Achimer mit 2,5:1,5 in Führung. Anastasia Erofeev kämpfte verbissen gegen den starken Achimer Frithjof Fehsenfeld, konnte ein verlorenes Turmendspiel mit zwei Mehrbauern für den Gegner aber nicht verhindern. In der Partie des 12-jährigen Werderaners Long Lai Hop sah es nach einem Remis durch Dauerschach aus. Sein Gegner schnupperte plötzlich scheinbare Siegesluft, eroberte einen vergifteten Springer und musste sich danach in drei Zügen matt setzten lassen. Am ersten und zweiten Brett gewannen dann Dr. Oliver Höpfner und schließlich auch Dr. Till Schelz-Brandenburg und sicherten damit den endgültigen Sieg des Mannschaftskampfes.





