World Cup: Großartiger Auftakt für Werderaner

Areshchenko und Fressinet unter den letzten 64
Schach
Sonntag, 18.08.2013 / 12:24 Uhr

Für den diesjährigen Worldcup im norwegischen Tromsö hat sich kein Deutscher qualifiziert, wohl aber drei Werderaner. Das Turnier im k.o.-Modus ist sehr stark besetzt. Die Startliste wird angeführt von dem Weltranglistenzweiten Levon Aronian und dem Ex-Weltmeister Vladimir Kramnik. Alexander Areshchenko startete mit einem Wunschergebnis, indem er den Amerikaner Gregory Kaidanov in einem Turmendspiel mit Schwarz niederrang. Genauso gut lief es bei Laurent Fressinet. Auch er gewann die erste Partie mit Schwarz und zwar ebenfalls gegen einen etwas älteren amerikanischen Großmeister, den früheren Bundesligaspieler Larry Christiansen. Zbynek Hracek hatte mit Viktor Bologan einen sehr starken Gegner zugelost bekommen. Er spielte mit Weiß nur Remis.

Für den diesjährigen Worldcup im norwegischen Tromsö hat sich kein Deutscher qualifiziert, wohl aber drei Werderaner. Das Turnier im k.o.-Modus ist sehr stark besetzt. Die Startliste wird angeführt von dem Weltranglistenzweiten Levon Aronian und dem Ex-Weltmeister Vladimir Kramnik. Alexander Areshchenko startete mit einem Wunschergebnis, indem er den Amerikaner Gregory Kaidanov in einem Turmendspiel mit Schwarz niederrang. Genauso gut lief es bei Laurent Fressinet. Auch er gewann die erste Partie mit Schwarz und zwar ebenfalls gegen einen etwas älteren amerikanischen Großmeister, den früheren Bundesligaspieler Larry Christiansen. Zbynek Hracek hatte mit Viktor Bologan einen sehr starken Gegner zugelost bekommen. Er spielte mit Weiß nur Remis.

Schließlich erreichten Alexander Areshchenko und Laurent Fressinet die 2. Runde. Nach ihren Schwarzsiegen remisierten beide mit Weiß und zogen mit 1,5-0,5 Siegen in die nächste Runde ein. Laurent stand gegen seinen Gegner Larry Christiansen allerdings zwischenzeitlich auf Verlust, rettete sich
jedoch mit viel Routine in einer komplizierten Stellung. Sehr unglücklich schied Zbynek Hracek aus. Nach zwei Remisen in den beiden Partien mit normaler Bedenkzeit endeten auch seine ersten beiden Schnellschachpartien gegen den moldawischen Großmeister Viktor Bologan unentschieden. In der fünften Partie wählte Bologan die auf diesem Niveau riskante holländische Verteidigung und der Tscheche überspielte seinen Widersacher mit leichter Hand. Doch leider verdarb der Bremer eine totale Gewinnstellung noch zum Remis. In der sechsten Partie war sein Widerstand gebrochen: Hracek verlor zum 2,5-3,5 Endstand und muss die Heimreise antreten.

Matthias Krallmann

 

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