Nach zwischenzeitlichen Schwierigkeiten konnte Vlastimil Babula doch noch seinen zweiten Startranglistenplatz in der Endtabelle erreichen. Nach einem für ein Open typischen leichten Aufgallop mit drei Siegen kam durch eine Niederlage gegen den deutschen IM Sebastian Plischki Sand ins Getriebe. Vielleicht erinnerte sich der Werderaner in dieser Situation an die wichtigste Faustregel für Turniere nach Schweizer System: "Erfolg hat, wer die beiden letzten Runden gewinnt." Vlastimil besiegte im Schlussspurt GM Mikulas Manik und IM Siegfried Baumegger und beendete das Turnier mit 7 Punkten aus 9 Partien auf dem geteilten ersten Platz. Sieger wurde der Startranglistenerste GM Nidjat Mamedov.





