Turnierfavorit GM Tomi Nyback erholte sich von seiner Vortagsniederlage schnell und kam zu einem überzeugenden Sieg gegen IM Simon Bekker-Jensen. Die zweite entschiedene Partie war die zwischen IM Sven Joachim und IM Twan Burg. Das Figurenopfer des Werderaners schlug nicht durch und der Niederländer verwertete seinen Materialvorteil. Glück hatte WGM Melanie Ohme in ihrem Duell mit GM Gennadij Fish. Obwohl der Werderaner lange Zeit total auf Gewinn stand, konnte er in Zeitnot nur ein Dauerschach finden. IM Matthias Blübaum hatte trotz der schwarzen Figuren Vorteile gegen IM Gerlef Meins, aber es reichte ebenfalls nur zu einem Unentschieden. In der letzten Partie rang GM Vlastimil Babula FM Joachim Asendorf nach wechselvollem Spielverlauf in einem langen, schwerblütigen Kampf nieder.





