Nach einem grandiosen 4,5:3,5 gegen Meisterkandidaten Achim und einem überraschend hohen 6,5:1,5 Sieg gegen die Mannschaft von Stotel/Loxstedt im Februar ging es zunächst in die Osterpause. Am Sonntag trat Werders Fünfte dann zum Auswärtsspiel gegen die Zweite des TuS Varrel an, die in dieser Saison noch keinen Punkt holen konnte und aussichtslos auf dem letzten Platz liegt. Nach Siegen von Long Lai Hop und Tim Meywerk sowie Remispartien von Anastasia Erofeev, Andreas Burblies und Jürgen Wundahl lagen die Werderaner schon aussichtsreich in Führung. Leider verlor dann Hans Wild trotz seiner zunächst erkämpften Mehrqualität. Als Heinz Hinrichs durch ein Qualitätsopfer seinen Gegner Uwe Rademacher endgültig in die Knie zwingen wollte, wurde dieser aggressiv, wehrte sich vehement und rettete sich in eine Remisstellung. Inzwischen hatte am ersten Brett der Gegner von Dr. Oliver Höpfner, Waldemar Grams, in komplizierter Endspielstellung ein Remis angeboten, das der Werderaner natürlich sofort annahm, um den knappen 4,5:3,5 Sieg perfekt zu machen.





