Papparazzis Beobachtung

1.: Das Ambiente
Schach
Sonntag, 22.05.2011 / 18:09 Uhr

Aus dem Schaffen des Bremer Meisters 2011

Bremer Meister 2011 Oliver Müller !

Bei der Offenen Bremer Schach-Einzelmeisterschaft, die vom 16. bis 23. April in der Mensa des Schulzentrums West, Delmenhorst, stattfand, siegte unter 64 Teilnehmern Fide-Meister Oliver Müller vom SV Werder Bremen. Mit stattlichen 8 Punkten aus 9 Partien triumphierte Müller ohne Niederlage vor dem favorisierten Titelverteidiger IM Tobias Jugelt (7,5 Pkt., Delmenhorster SK) sowie Peter Issing (6,5 Pkt., Bremer SG) und Simon Bart (6,5 Pkt., Werder).

Der 41jährige Bremer Oliver Müller, der gleichzeitig Meister des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenschachbundes ist, wird dieses Jahr wieder als dessen Vertreter bei der Deutschen Einzelmeisterschaft starten, als Bremer Meister im nächsten Jahr für den Landesschachbund Bremen.

Die große Überraschung des Bremer Turniers aber war der 18-jährige frisch gebackene Abiturient Simon Bart, sein unerwarteter Sieg in der Finalrunde gegen den Routinier Peter Issing hievte ihn auf den beachtlichen 4. Platz. Ebenfalls sehr erfolgreich agierte die junge Werder Dame Maike Janiesch. Sie erzielte acht Remis und gewann eine Partie - durchweg gegen nominell stärkere Konkurrenz - und ist damit einmal mehr Bremer Frauenmeisterin. Bester Jugendlicher war der 15-jährige Tobias Kügel vom Delmenhorster SK (6 Pkt., Platz 10).

Hier einige Anmerkungen vom Sieger:

  • Ich wurde von mehreren Nichtschachspielern gefragt: Warum findet die Bremer Einzelmeisterschaft in Delmenhorst statt?
  • Da es nur zwei weitere Teilnehmer in meinem (erweiterten) Spielstärkebereich gab, standen die Chancen auf einen Turniersieg nicht so schlecht.
  • Ohne Glück kann man kein Turnier gewinnen. In manchen Partien kann man von Glück sprechen, das mir zum Sieg verholfen hat. Andererseits verliert nicht immer der erste Fehler, sondern der letzte.
  • Mit nur 64 Teilnehmern und darunter auch sehr wenigen Jugendlichen war die Beteiligung etwas dürftig.
  • Schade auch, dass bei der Siegerehrung die Ratingpreisträger nicht mehr vollzählig anwesend waren. Ich finde, wenn man einen Geldpreis gewinnt, kann man auch so lange warten, bis einem dieser ausgehändigt wird.
  • Hervorzuheben ist die Leistung des 18-jährigen Werderaners Simon Bart, der mit einem - glücklichen ? - Sieg gegen Peter Issing zuletzt noch auf satte 6,5 Punkte und Platz 4 kam. Einer ersten Schätzung nach steigerte er seinen DWZ um 77 Punkte! Auch Maike Janiesch war erfolgreich - alles gegen durchweg stärkere Gegner. Sie wird ihre Wertung ähnlich wie Simon verbessern.
  • Die Organisation durch den Delmenhorster SK war - wie im letzten Jahr - tadellos. Von mir aus kann das Turnier dort noch öfter stattfinden.
  • Für mich wurde ein extra Tisch aufgestellt, damit genug Platz für das Zweibrettspiel gemäß den Blindenschachregeln vorhanden war. Dies und die damit verbundene immer gleiche Tischnummer waren für mich optimale Spielbedingungen.
  • Nachdem ich den Turniersieg im letzten Jahr knapp verpasst hatte, hat es nun endlich geklappt. Mit für mich sagenhaften 8 aus 9 hatte ich aber auch nicht gerechnet.
  • Im nächsten Jahr werden wohl zum ersten Mal zwei Spieler vom Blindenschach an der DEM teilnehmen: Ich als Bremer Meister sowie ein Vertreter des Blindenschachbundes.
  • Zum Wettkampfverlauf: Die drei Favoriten Jugelt, Müller und Issing spielten die ersten Runden „nach Plan", bis sie aufeinandertrafen. Hierbei überraschte Peter Issing mit seinem Sieg über Tobias Jugelt, gegen den er bis dato in sieben Begegnungen nie gewonnen hatte.
  • Da ich wie im Vorjahr remis gegen Jugelt spielte, hatte dieser nun ständig einen halben Punkt weniger als ich.
  • Meine Partie gegen Issing war hart umkämpft und endete schließlich unentschieden. Das bedeutete, dass Peter nun - nach Abschluss der Favoritenduelle - einen halben Punkt mehr hatte als ich.
  • Während Tobias sein Restprogramm souverän absolvierte, zeigte Peter Nerven, holte aus den Runden 7 und 8 jeweils einen halben Zähler und fiel somit wieder hinter mir zurück. Vor der letzten Runde hatte ich also einen halben Punkt Vorsprung und konnte das Turnier mit einem Sieg ganz allein ohne den Einfluss einer Zweitwertung für mich entscheiden. Das war schön!

Die Tabellen und weitere Infos gibt es auf der Internetseite http://www.dsk1931ev.de.

Hier auch etwas Anschauungsmaterial:

Jugelt,Tobias - Mueller,Oliver [D00]

OBEM Delmenhorst R.7, 2011

[O. Müller / C.D. Meyer]

UNGEAHNDETE ERÖFFNUNGSSÜNDEN 1.d2-d4 Sg8-f6 2.Lc1-f4 d7-d5 3.e2-e3 c7-c5 4.Sb1-c3 e7-e6 [4...c5xd4 5.e3xd4 0.25/12 0 a7-a6= ] 5.Sc3-b5 Sb8-a6 6.c2-c3 Lf8-e7 7.d4xc5 Le7xc5 8.b2-b4 Lc5-e7 9.Dd1-d4 [?, besser 9.Lf1-d3 0-0 10.Sg1-e2÷ /=, CDM] 9...0-0 10.Sb5xa7 Lc8-d7 !, CDM 11.Sa7-b5 Sf6-e4 !, CDM 12.f2-f3 Le7-f6 13.Lf4-e5 Lf6xe5 14.Dd4xe5

14...Ld7xb5?! [I 14...Sa6xb4 -0.86/15 6 15.c3xb4 Dd8-h4+ -0.75/17 1 16.g2-g3 Se4xg3 -0.75/17 0 17.De5xg3 Dh4xb4+ -0.75/15 0 18.Ke1-f2 -0.72/16 0 Db4-b2+ -0.76/13 0 19.Sg1-e2 -0.75/13 0 Ld7xb5³ -0.77/11 0 (19...Db2xa1 20.Sb5-c3 Tf8-c8 21.Lf1-g2 Da1-b2 22.Th1-b1 Db2-c2 (22...Db2-d2 23.Dg3-e5 b7-b5 24.Lg2-h3 Dd2-d3 25.Tb1-g1 g7-g6 26.Tg1-d1 Dd3-c4µ 27.a2-a4) 23.Tb1xb7 Tc8xc3 24.Tb7xd7) ; II Deep Rybka hat noch etwas Stärkeres entdeckt: 14...Dd8-h4+! 15.g2-g3 Dh4-h6! 16.f3xe4 (16.De5-f4 g7-g5 17.Df4-g4 f7-f5 18.Dg4-h3 Dh6-f6) 16...Dh6xe3+ 17.Ke1-d1 Ld7xb5 18.Lf1xb5 Tf8-d8 19.Sg1-e2 d5xe4+µ (CDM), z.B. 20.Kd1-e1 (20.Kd1-c2? Sa6xb4+! 21.c3xb4 Ta8-c8+ 22.Kc2-b1 Td8-d5-+ 23.De5-b2 Td5xb5 24.Se2-c1 De3-f3 25.a2-a4 e4-e3 26.a4xb5 Df3-f5+ 27.Kb1-a2 Tc8-a8+ 28.Ka2-b3 Df5-d5+ 29.Kb3-c2 Ta8-c8+ 30.Kc2-b1 Dd5-e4+ 31.Kb1-a2 De4xh1 32.Sc1-b3 Tc8-a8+ 33.Sb3-a5 Dh1-d5+ 34.Db2-b3 Dd5xb5 35.Ka2-b2 b7-b6 36.Sa5-c4 Ta8xa1 37.Kb2xa1 e3-e2) 20...Td8-d5 21.De5-f4 De3xf4 22.Se2xf4 Td5xb5µ mit schwarzem Vorteil, z.B. 23.Ta1-d1 Sa6-c7 24.a2-a4 Tb5-b6 25.Td1-d7 Tb6-c6 26.Th1-f1 b7-b6 27.Ke1-d2 f7-f5 28.Tf1-a1 g7-g5 29.Sf4-h5 Sc7-d5] 15.Lf1xb5 Se4-d6 16.Lb5-d3 Sa6-c7 [¹16...Sa6-b8] 17.Sg1-e2 Ta8-a3 18.0-0 Dd8-e7 [18...f7-f6!? 19.De5-d4 (19.De5-g3 Sc7-b5 20.Tf1-c1 Dd8-b6) 19...Sc7-b5 20.Ld3xb5 (20.Dd4-h4 f6-f5 21.Dh4xd8 Tf8xd8 22.Tf1-c1 Td8-c8 23.Ld3xb5 Sd6xb5= 24.e3-e4 d5xe4 25.f3xe4 Sb5xc3 26.Se2xc3 Tc8xc3 27.Tc1xc3 Ta3xc3 28.e4xf5 e6xf5 29.Ta1-d1 Tc3-a3) 20...Sd6xb5 21.Dd4-d3 Dd8-b6 22.Tf1-c1 Sb5-d6© (CDM)] 19.Tf1-d1 Tf8-c8 20.e3-e4 f7-f6 21.De5-g3 Sc7-b5 22.e4xd5 ?!, CDM [I 22.Ld3xb5 0.00/13 2 Sd6xb5 0.00/14 1 23.e4xd5 0.03/14 3 e6xd5 0.21/11 0 24.Dg3-g4 0.47/13 0 Ta3-a8 25.Kg1-f1 0.24/11 5 Sb5xc3 (25...De7-d6 0.56/13 0 ; 25...Tc8-e8 0.39/13 0 ) 26.Se2xc3 0.35/13 0 Tc8xc3 0.24/14 0 27.Dg4-d4 0.30/15 1 Tc3-c2 0.31/12 0 28.Dd4xd5+ 0.33/16 2 Kg8-f8 0.25/12 0 ; II 22.Ta1-c1 Sb5xc3 (22...Ta3xa2 23.e4xd5 e6xd5 24.Dg3-h3 De7-e3+ 25.Kg1-h1 Ta2xe2 (25...f6-f5? 26.Ld3xb5 Sd6xb5 27.Dh3xf5±) 26.Dh3xh7+ Kg8-f7 27.Ld3xe2 De3xe2 28.Dh7-h5+ Kf7-f8 29.Dh5xd5 Tc8-c7 30.Dd5-d3²) 23.Tc1xc3 Ta3xc3 24.Se2xc3 Tc8xc3 25.Dg3-e1 De7-c7 26.e4xd5 e6-e5 27.Kg1-h1² (CDM)] 22...Sb5xc3 23.Se2xc3 Tc8xc3 24.Ld3-f1 e6-e5 25.Dg3-e1 De7-c7 26.Kg1-h1 Dc7-b6 27.b4-b5 Db6-c5 28.De1-h4 h7-h6 29.Td1-d2 [Rybka: 29.Td1-d2 b7-b6 30.Dh4-e1 (30.Dh4-f2 Dc5xf2 31.Td2xf2 Kg8-f8 32.Tf2-d2 Kf8-e7 33.Lf1-e2 Sd6-f5 34.d5-d6+ Ke7-d7 35.f3-f4 Sf5-d4 36.f4xe5 f6xe5) 30...Ta3-a4 31.Td2-d1 e5-e4 32.Td1-c1 Tc3xc1 33.Ta1xc1 Dc5xd5³ In seiner leicht vorteilhaften Stellung hätte Schwarz noch risikolos und lange kneten können, CDM.] ½-½

Bart,Simon - Hundack,Rolf [C60]

OBEM 2011, 2011

[Semjon]

461MB, Semjon-PC 1.e2-e4 e7-e5 2.Sg1-f3 Sb8-c6 3.Lf1-b5 g7-g6 Rolf Hundack ist bekannt für seine Abweichungen von den Hauptvarianten. So auch hier mit g6. 4.d2-d3 [4.Lb5xc6 d7xc6 5.0-0 Lf8-g7 6.h2-h3 Sg8-f6 7.d2-d3 0-0 8.Lc1-e3 Sf6-h5 9.Sb1-c3 Dd8-d6] 4...Lf8-g7 5.Lc1-g5 Sg8-e7 6.Sb1-c3 f7-f6 7.Lg5-e3 d7-d6 d5 wäre hier besser gewesen. Schwarz stünde so aktiver und käme besser ins Spiel, als nach d6, was passiver ist und den Weißspieler zu d4 einlädt. [7...d7-d5 8.e4xd5 Se7xd5 9.0-0 Sd5xc3 10.b2xc3] 8.Dd1-d2 Lc8-e6 9.d3-d4 e5xd4 10.Sf3xd4 Le6-f7 11.0-0 Laut Rybka 3 wäre hier der Plan mit der langen Rochade und dem Angriff auf dem Königsflügel die beste Forsetzung für weiß. [11.h2-h4 a7-a6 12.Sd4xc6 Se7xc6 13.Lb5xc6+ b7xc6 14.h4-h5 g6xh5 15.0-0-0 0-0²] 11...0-0 12.Ta1-d1 Nun ist die Eröffnung so gut wie abgeschlossen. Weiß hat einen komfortablen Raumvorteil und versucht das schwache Feld e6 zu eroberm. Die schwarzen Figuren stehen alle recht passiv und so versucht Schwarz zu aktiverem Figurenspiel zu kommen. Ein möglicher Plan für Schwarz wäre es die Stellung mit f5 oder d5 aufzubrechen um zu aktiveren Figurenspiel oder dem Abtausch passiver Figuren zu kommen. 12...Sc6-e5 Besser wäre hier: Nun kann weis seinen Plan durchsetzen. [12...Sc6xd4 13.Le3xd4 a7-a6 14.Lb5-d3=; oder 12...a7-a6 13.Sd4xc6 Se7xc6 14.Lb5xc6 b7xc6=] 13.f2-f4 Se5-g4 14.f4-f5 Sg4xe3 15.Dd2xe3 c7-c6 16.Lb5-a4 b7-b5?! Ein fragwürdiger Zug, der den weißen Läufer auf die gewünschte Diagonale a2-g8 bringt. 17.La4-b3 Dd8-b6 18.De3-f2 zu passiv zu diesem Zeitpunkt. Besser wäre Tf3 18...d6-d5? verliert einen Bauern. Besser wäre [18...Lg7-h6 19.Td1-d3 Lf7xb3 20.a2xb3 Tf8-f7±] 19.e4xd5 Se7xd5 20.Sc3xd5 c6xd5 21.Sd4-e6 Lf7xe6?! Warum nicht [21...Db6xf2+ 22.Tf1xf2 ?] 22.Df2xb6 a7xb6 23.f5xe6 Tf8-e8 24.Td1xd5?!+- [24.e6-e7 Ta8-a7 25.Lb3xd5+ Kg8-h8 26.Ld5-c6 Ta7xe7 27.Lc6xe8 Te7xe8 28.c2-c3 hätte die Qualität gewonnen.; ebenso wie: 24.Lb3xd5 Ta8-d8 25.e6-e7+ Td8xd5 26.Td1xd5 f6-f5 27.Td5xb5] 24...Lg7-f8?! [warum nicht 24...f6-f5 ?] 25.Tf1xf6 Lf8-c5+ 26.Kg1-f1 Te8-f8 27.Tf6-f3 Kg8-g7 28.Td5-d7+ Kg7-h6 29.Kf1-e2 Tf8xf3 30.g2xf3 Ta8-h8 Nun folgt ein gewonnenes Endspiel, dass unkommentiert bleibt. 31.Ke2-d3 Kh6-h5 32.c2-c3 Kh5-h4 33.Lb3-d5 Th8-e8 34.Td7xh7+ Kh4-g5 35.Kd3-e4 Te8-e7 36.Th7-h8 Kg5-f6 37.Th8-f8+ Kf6-g5 38.f3-f4+ Kg5-h6 39.Tf8-d8 Kh6-g7 40.b2-b4 Lc5-f2 41.Ke4-e5 Lf2-h4 42.Td8-b8 Te7-c7 43.Tb8xb6 Tc7xc3 44.Tb6-b7+ Kg7-f8 45.Ke5-d6 Tc3-d3 46.Tb7-f7+ Kf8-e8 47.Tf7-h7 Lh4-f6 48.Th7-a7 1-0

 

Mueller,Oliver - Grebener,Soeren [D19]

OBEM Delmenhorst R.2, 2011

[C.D. Meyer]

AM RANDE DES ABGRUNDS
SCHWARZ AM ZUG (=)

Nach beiderseitigen Auslassungen fällt die Entscheidung in der zugespitzten Situation kurz vor der Zeitkontrolle. Für Schwarz gilt es, seine letzte Konterchance rettend zu nutzen! 37...Dg7-g6? [37...h7-h5! war vonnöten, z.B. 38.Tb4xb5 (38.Sf6xh5 Sb5xd4 39.Tg4xd4 (39.Df3-f6 Dg7xf6 40.e5xf6 Sd4-f5 41.Sh5-g3 Sf5-d6 42.Tg4xg5 Tc1-c2) 39...Dg7xe5+ 40.Sh5-f4 Kf8-e8 41.g2-g3 g5xf4 42.Td4xf4 De5-e1 43.h3-h4÷ /=) 38...Tc1-h1+ 39.Kh2-g3 h5-h4+ 40.Tg4xh4 g5xh4+ 41.Kg3xh4 Dg7-h6+ 42.Sf6-h5 a6xb5 43.Df3-a3+ Kf8-e8 44.Da3-d6 Tb1-c1 (44...Tb1xb2 45.Dd6-b8+= und Weiß hat nicht mehr als Dauerschach) 45.Kh4-g4 Dh6-g6+ 46.Kg4-h4=] 38.Tb4xb5! Ein taktischer Schlag, der die weiße Dame entscheidend via a3 ins gegnerische Lager eindringen läßt. 38...a6xb5 39.Df3-a3+ Kf8-g7 40.Sf6-e8+ Kg7-h8 [40...Kg7-g8 41.Da3-e7 h7-h6 42.Se8-f6+ Kg8-g7 43.De7-d8+-] 41.Da3-f8+ Dg6-g8 42.Df8-e7 h7-h6 43.Se8-f6+- Dg8-c8 44.De7xf7 Tc1-c7 45.Df7-g6 Dc8-f8 46.Tg4xg5 und Schwarz gab auf -[46.Tg4xg5 h6xg5 47.Dg6-h5+ Kh8-g7 48.Dh5-h7#] 1-0

Gerald Jung

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