Bei der Premiere der Deutschen U16 Meisterschaften sind mit Finja Damaschke, Rufus Goldbecker, Janina Selvarajah und Kim-Michelle Schwenke insgesamt vier Werder-Athleten im Kölner NetCologne-Stadion dabei.
Bei der Premiere der Deutschen U16 Meisterschaften sind mit Finja Damaschke, Rufus Goldbecker, Janina Selvarajah und Kim-Michelle Schwenke insgesamt vier Werder-Athleten im Kölner NetCologne-Stadion dabei.
Einzige Doppelstarterin wird Finja Damaschke in der W15 sein. Die talentierte Nachwuchsathletin, die am letzten Wochenende bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Bochum Bestandteil der U18 Landesrekordstaffel war, qualifizierte sich Ende Mai in Bremen mit einer Zeit von 12,67 sec über 100 Meter für die nationalen Titelkämpfe und strebt in dieser Disziplin ebenso eine neue persönliche Bestzeit an wie über 80 Meter Hürden, wo ihr Anfang August bei den norddeutschen Meisterschaften in Berlin in letzter Sekunde die Qualifikationsnorm in 11,94 sec gelang.
Alle weiteren grün-weißen Athletinnen und Athleten werden im Stabhochsprung an den Start gehen. Rufus Goldbecker (M15) reist mit einer Saisonbestleistung von 3,60m an den Rhein und gehört damit in der Meldeliste zu den Top 10 Springern Deutschlands. Janina Selvarajah und Kim-Michelle Schwenke sprangen in diesem Jahr bereits beide über die „magische“ 3-Meter-Marke (3,05m und 3,02m) und würden dies gerne beim persönlichen Saisonhighlight wiederholen.
Trainer Leszek Kass blickt in jedem Fall optimistisch auf die ersten U16 Meisterschaften: „Es ist ein richtig schöne Sache, dass sich nun auch die jüngeren Athletinnen und Athleten mit den besten Sportlern Deutschlands messen können. Für unsere Aktiven geht es in erster Linie darum ihre Saisonbestleistungen zu bestätigen und einen Angriff auf persönliche Bestmarken zu nehmen. Wir schauen dann mal zu welcher Platzierung es reichen wird, ich denke aber schon, dass der ein oder andere Top-10 Rang möglich ist. In jedem Fall wird es für alle Vier ein tolles Erlebnis werden, denn gerade in dem Alter ist es eher ungewöhnlich vor einem mit Zuschauern gefülltem Stadion zu laufen oder zu springen.“
Olaf Kelterborn
