Am kommenden Wochenende endet mit den DM in Karlsruhe eine sehr erfolgreiche Hallensaison für Grün-Weiß. Insgesamt werden vier Werderaner/innen in Baden-Württemberg am Start sein und im Konzert der Großen mitmischen.
Am kommenden Wochenende endet mit den DM in Karlsruhe eine sehr erfolgreiche Hallensaison für Grün-Weiß. Insgesamt werden vier Werderaner/innen in Baden-Württemberg am Start sein und im Konzert der Großen mitmischen.
Am kommenden Wochenende endet mit den Deutschen Meisterschaften in Karlsruhe eine sehr erfolgreiche Hallensaison für Werders Athletinnen und Athleten. Insgesamt werden vier Grün-Weiße in Baden-Württemberg am Start sein und im Konzert der Großen mitmischen.
Im 60m Sprint der Männer startet der frischgebackene Bronzemedaillengewinner der Deutschen Jugendmeisterschaften, Fabian Netzlaff. Der Athlet aus der Trainingsgruppe von Andrei Fabrizius steigerte in Neubrandenburg seine persönliche Bestleistung auf 6,86 sec. Für Karlsruhe hat er sich als Ziel gesetzt gegen die besten Sprinter des Landes abermals an seine Bestzeit heranzulaufen und diese ggf. sogar noch zu verbessern. Sollte dies gelingen, so ist der Zwischenlauf als realistisches Ziel anzusehen.
Jeweils einen Doppelstart werden Sandra Dinkeldein und Svea Kittner absolvieren. Sowohl über 60 Meter als auch über 200 Meter erzielten die Werder-Athletinnen bisher mehrfach sehr gute Saisonleistungen, womit sie sich souverän für die nationalen Meisterschaften der besten Sprinterinnen Deutschlands qualifizierten. Beide streben in erster Linie die Verbesserung ihrer persönlichen Bestzeiten an. „Über 60 Meter kann, wenn alles gut läuft, sogar der Zwischenlauf erreicht werden“, so Trainer Andrei Fabrizius. „Das wäre ein toller Erfolg zum Abschluss der Hallensaison.“
Eine unerwartete Chance bekommt Kerstin Geisweller im Hochsprung der Frauen. Trotz knapp verpasster Qualifikationsnorm darf die Athletin aus der Trainingsgruppe von Roman Fricke als Nachrückerin an den Deutschen Meisterschaften teilnehmen. „Für Kerstin wird es besonders spannend werden wie sie mit der Anfangshöhe von 1,70m klarkommen wird“, beschreibt es Fricke im Vorfeld der Meisterschaften. „Es ist aber toll, dass sie die Möglichkeit bekommen hat bei den DM zu starten, denn diese Wettkämpfe auf höchsten deutschem Niveau machen Spaß und bringen sie richtig vorwärts.“
Olaf Kelterborn
