Über 20 Leichtathletinnen und -athleten reisen am Wochenende zu den Norddeutschen Meisterschaften in die Hauptstadt Berlin, mit einigen Titel- und Medaillenhoffnungen.
Über 20 Leichtathletinnen und -athleten reisen am Wochenende zu den Norddeutschen Meisterschaften in die Hauptstadt Berlin, mit einigen Titel- und Medaillenhoffnungen.
Zum dritten Mal in Folge, nach dem letzten Sommer und Winter, treffen sich Norddeutschlands Leichtathletinnen und -athleten um ihre Meister zu küren. Über 20 grün-weiße Aktive und Jugendliche der U18 treten die Reise mit großen Ambitionen in die Hauptstadt an.
In der U18 haben die Stabhochspringerin Stina Seidler mit 3,95 Metern und der Speerwerfer Jan Walter mit 58,63 Metern als jeweils Führende der Meldeliste große Chancen auf den Titelgewinn. Aus Werder-Sicht gibt es aber noch zahlreiche weitere Kandidaten, die im Kampf um die Medaillenplätze eingreifen wollen. Dies gilt zum Beispiel für die 4x100m-Staffeln der Frauen und Männer, die nach den Deutschen Meisterschaften am vergangenen Wochenende, nochmal ihre wahre Stärke auf der Bahn zeigen wollen. Kerstin Geisweller und Torben Walter gehören im Hoch- bzw. Stabhochsprung zu den Medaillenkandidaten in ihren U18-Konkurrenzen.
Neben den begehrten Meistertiteln geht es für einige Grün-Weiße zudem aber auch noch um Qualifikationsnormen für die Deutschen Jugend-Meisterschaften in Rostock. Rahel Rüdel und Christian Narloch über 200m, sowie die U18-Staffel der weiblichen Jugend versuchen ihre letzte Chance in Berlin zu nutzen.
Sportwart Andrei Fabrizius hat genaue Vorstellungen für das Meisterschaftswochenende: „Wenn wir am Sonntag mit acht Podestplatzierungen zurückkehren würden, wäre das schon super.".
Kim Jokel
