Landesmeisterschaften, Deutschen Blockmeisterschaften und die Juniorengala: Werders Athletinnen und Athleten steht ein interessantes Wochenende bevor.
Landesmeisterschaften, Deutschen Blockmeisterschaften und die Juniorengala: Werders Athletinnen und Athleten steht ein interessantes Wochenende bevor.
Am kommenden Wochenende fällt an verschiedenen Orten für zahlreiche Werder Athleten der Startschuss für aufregende und hoffentlich erfolgreiche Wettkämpfe.
In Bremen finden die Landesmeisterschaften der Männer, Frauen und U18 statt. Hier stehen aus Werder Sicht ganz besonders die Sprintwettbewerbe der Frauen im Mittelpunkt, wo mit Sandra Dinkeldein, Svea Kittner und Contanze Hunger gleich drei Athletinnen unter den Top 10 über 100 Meter gemeldet sind. Zusammen mit Lena Kruse oder Ruth Krause wird das Sprinttrio zudem eine 4x100m Staffel an den Start bringen, die um den Titel mitlaufen wird. Und auch auf der 200m Strecke heißt es Daumen drücken, wo ganz besonders Sandra Dinkeldein auf einen Podestplatz aus ist.
In der U18 Altersklasse ruhen die größten Hoffnungen auf den Stabhochspringern Philip Kass und Maximilian Knief, die mit ihren Meldeleistungen von 4,75m und 4,52m deutlich auf den Plätzen 1 und 2 liegen. Der Landesmeistertitel wird also, aller Voraussicht nach, vereinsintern vergeben.
Zeitgleich zu den Landesmeisterschaften feiern in Mönchengladbach Nele Wöltjen und Lars Keffel ihre Premieren auf der nationalen Bühne. Bei den Deutschen Meisterschaften im Blockwettkampf geht es für beide grün-weißen Athleten in erster Linie darum ihre Qualifikationsergebnisse zu bestätigen und die positiven Eindrücke ihrer ersten großen Meisterschaft „aufzusaugen“.
Ihre letzte Qualifikationschance, und zwar für die U20 Weltmeisterschaften, wollen bei der Juniorengala in Mannheim Sprinter Fabian Netzlaff (100m und 4x100m Staffel) sowie Hochspringerin Kerstin Geisweller nutzen. „Beide hatten im bisherigen Saisonverlauf Höhen und Tiefen zu verkraften“, so Sportwart Andrei Fabrizius, „wir wollen in Mannheim aber noch einmal alles versuchen, damit sie noch auf den WM aufspringen können. Gutes Wetter und ein bisschen Glück gehören natürlich auch dazu.“
Olaf Kelterborn
