Am kommenden Wochenende steht mit den Deutschen Meisterschaften in Nürnberg das nationale Saisonhighlight auf dem Wettkampfkalender. Der SV Werder schickt drei Einzelstarterinnen sowie drei Sprintstaffeln ins Rennen.
Am kommenden Wochenende steht mit den Deutschen Meisterschaften in Nürnberg das nationale Saisonhighlight auf dem Wettkampfkalender. Der SV Werder schickt drei Einzelstarterinnen sowie drei Sprintstaffeln ins Rennen.
Am kommenden Wochenende steht mit den Deutschen Leichtathletikmeisterschaften in Nürnberg das nationale Saisonhighlight auf dem Wettkampfkalender. Der SV Werder Bremen schickt drei Einzelstarterinnen sowie drei Sprintstaffeln ins Rennen.
Einen Mehrfachstart wird Sprinterin Sandra Dinkeldein absolvieren. Die Athletin von Trainer Andrei Fabrizius qualifizierte sich sowohl über die 100 Meter- als auch über die 200 Meter-Distanz und strebt, nach sehr guten Trainingsleistungen, einen Angriff auf ihre persönlichen Bestleistungen an.
Auf der Kurzdistanz wird Dinkeldein von ihrer Mannschaftskollegin Rahel Rüdel unterstützt, die im 100m Sprint ebenfalls ihr volles Potenzial ausschöpfen und sich verbessern möchte. Gemeinsam treten die Sprinterinnen mit der 4x100m Staffel auf der Laufbahn an. „Gerade in dieser Disziplin haben sich die Frauen einiges vorgenommen“, so Andrei Fabrizius. „Im letzten Jahr hat es zu Platz 4 gereicht, dazu müssen die Wechsel, die in diesem Jahr häufiger nicht an allen Positionen gut geklappt haben, aber reibungslos funktionieren.“ Dank toller Saisonleistungen wird in Nürnberg sogar eine zweite Frauen Sprintstaffel an den Start gehen, ebenso wie eine 4x100m Männerstaffel.
Im Hochsprung der Frauen vertritt Kerstin Geisweller die grün-weißen Farben. Die rechtzeitig von ihrer Fußverletzung genesene Athletin zeigte in den letzten Wettkämpfen unter den Augen ihres Trainers Roman Fricke ansteigende Form und wird alles daran setzen in Nürnberg die 1,80m-Marke zu überspringen.
„Insgesamt werden die Deutschen Meisterschaften für alle Athletinnen und Athleten unseres Vereins etwas ganz Besonderes, denn in solch einem großen Stadion, das mit sehr vielen Zuschauern gefüllt sein wird, ist fast noch Niemand gelaufen oder gesprungen. Ich hoffe die Stimmung wird alle beflügeln und zu neuen Top-Leistungen verhelfen“, so Fabrizius.
Olaf Kelterborn
