Gut zwei Wochen nach dem Trainingslager in Kienbaum starteten Werder Hürdenspezialisten in Zeven und hinterließen einen tollen Eindruck.
Gut zwei Wochen nach dem Trainingslager in Kienbaum starteten Werder Hürdenspezialisten in Zeven und hinterließen einen tollen Eindruck.
Gut zwei Wochen nach der Rückkehr aus dem Trainingslager in Kienbaum starteten Werders Langhürdenspezialisten am vergangenen Mittwoch beim Abendsportfest in Zeven und hinterließen allesamt einen tollen Eindruck.
Gleich ein Dreifachtriumph gelang den Grün-Weißen in der Altersklasse der männlichen Jugend A. Niclas Aleff ragte dabei ganz besonders heraus. In 54,14 sec unterbot der Schützling von Trainer Andriy Wornart seine bisherige persönliche Bestleistung um gute 8 Zehntel Sekunden und qualifizierte sich damit souverän für die Deutschen Jugend- und Deutschen Juniorenmeisterschaften. Sein Mannschaftskamerad Max Hentschel, der mittags noch seine letzte Abiturprüfung zu absolvieren hatte, zeigte im Sog des Siegers ein ebenso gutes Rennen (56,05 sec). Auch er blieb mehr als eine halbe Sekunde unter der Qualifikationsnorm für die Deutschen Jugendmeisterschaften, die Anfang August in Jena stattfinden werden.
Die Deutschen Titelkämpfe hat auch Sergej Denhof als Saisonziel ins Auge gefasst. In Zeven überquerte er nach 58,15 sec als Drittplatzierter die Ziellinie. Damit fehlen ihm noch gut 1,5 Sekunden zur DM-Qualinorm, ein durchaus realistisches Ziel für die nächsten Rennen.
Neben den männlichen Athleten konnten auch die Hürdensprinterinnen überzeugen. Yvonne Jungen erreichte nach überstandener Erkältung Platz 1 in der Altersklasse der weiblichen Jugend A. Mit ihrer Zeit von 63,77 sec gelang ihr außerdem das gleiche Kunststück wie Niclas Aleff, sie qualifizierte sich sowohl für die Deutschen Jugend- als auch die Deutschen Juniorenmeisterschaften.
Nele Makatowski feierte in der Altersklasse der weiblichen Jugend B ihr Debüt auf der 400m Hürden Strecke und erreichte sofort ein erfreuliches Resultat von 68,04 sec. Zur DM-Norm fehlen auch ihr nur noch knappe 1,5 Sekunden.
Olaf Kelterborn
