Kurz nach der Rückkehr aus dem Trainingslager zeigte Werders 4x400m Staffel der männlichen Jugend A ein tolles Rennen bei den Landesmeisterschaften und sicherte sich zudem zwei DM Qualis.
Kurz nach der Rückkehr aus dem Trainingslager zeigte Werders 4x400m Staffel der männlichen Jugend A ein tolles Rennen bei den Landesmeisterschaften und sicherte sich zudem zwei DM Qualis.
Kurz nach der Rückkehr aus dem Trainingslager stand für Werders Leichtathleten mit den Landesmeisterschaften der Langstaffeln in Göttingen der Auftakt in die Freiluftsaison 2011 an.
Dabei gelang dem A-jugendlichen 4x400m Quartett, das in der Besetzung Niclas Aleff, Patrick Pajer, Sergej Denhof und Max Hentschel antrat, ein hervorragendes Rennen. In sehr guten 3:25,56 min überquerten die Grün-Weißen die Ziellinie und verwiesen damit die Konkurrenten aus Hannover und Osnabrück auf die Plätze Zwei und Drei. Neben dem Gewinn des Landesmeistertitels Bremen/Niedersachsen sicherten sich die Werderaner gleich im ersten Saisonrennen die Qualifikation zu den Deutschen Jugend- und Juniorenmeisterschaften.
Trainer Andriy Wornart zog nach dem Rennen ein entsprechend positives Fazit: „Es war sehr schön zu sehen wie souverän unsere vier Athleten ihr Rennen gestaltet haben, die Konkurrenten stets auf Abstand hielten und letztlich den Landesmeistertitel nach Bremen holten. Kurz nach dem sehr intensiven Trainingslager in Kienbaum gute sechs Sekunden schneller zu sein als es die DM-Normen fordern ist schon klasse und lässt uns auf eine sehr erfolgreiche Sommersaison hoffen."
Zeitgleich mit den Landesmeisterschaften in Göttingen starteten bei der Bahneröffnung in Garbsen weitere Werder Leichtathleten in die Freiluftsaison. Die Sprinterinnen und Sprinter erwischten dabei leider keinen besonders guten Tag, was weniger an ihrer Leistungsfähigkeit, sondern vielmehr an den hohen Windstärken lag. Um so besser verlief der Wettkampf für Lara Gilicki im Weitsprung der weiblichen Jugend B. Bei ihrem ersten Sommerstart sprang Gilicki gleich eine neue persönliche Bestweite von 5,03m und landete damit auf einem guten vierten Rang.
Olaf Kelterborn
