Sprinterin Sandra Dinkeldein zeigte sich zum Saisonhöhepunkt in toller Verfassung und sorgte mit ihren Sprintresultaten für die besten Ergebnisse aus grün-weißer Sicht.
Sprinterin Sandra Dinkeldein zeigte sich zum Saisonhöhepunkt in toller Verfassung und sorgte mit ihren Sprintresultaten für die besten Ergebnisse aus grün-weißer Sicht.
Sprinterin Sandra Dinkeldein zeigte sich rechtzeitig zum persönlichen Saisonhöhepunkt in toller Verfassung und sorgte mit ihren Sprintresultaten für die besten Ergebnisse aus grün-weißer Sicht.
Bereits am ersten Tag startete die Athletin aus der Trainingsgruppe von Andrei Fabrizius famos in die nationalen Titelkämpfe in Nürnberg. Gemeinsam mit der späteren deutschen Meisterin über 100 Meter, Verena Sailer, sprintet Sandra Dinkeldein auf der schnellen Laufbahn des Grundig Stadions zu einer neuen persönlichen Bestzeit von 11,72 sec. In der Gesamtwertung landete sie mit diesem neuen Bremer Landesrekord auf einem sehr erfreulichen 13. Rang.
Ihre Mannschaftskollegin Rahel Rüdel erwischte auf der gleichen Distanz einen sehr schlechten Start und lief dem Feld von Beginn an hinterher. Mit ihrer Zeit von 12,25 sec und Rang 21 war sie dementsprechend deutlich weniger zufrieden als Dinkeldein. Gemeinsam traten die beiden Sprinterinnen am zweiten Wettkampftag in der 4x100m Staffel an. In der Besetzung Constanze Hungar, Sandra Dinkeldein, Rahel Rüdel und Svea Kittner überquerten sie in 46,66 sec als siebtbestes Team die Ziellinie. Die zweite Staffel (Sarah Narloch, Katarina Rocke, Finja Damaschke und Lena Kruse) zeigte ein für sie sehr gutes Rennen und erreichte in 47,64 sec Rang 14.
Das männliche Staffelquartett mit der Aufstellung Kim Jokel, Timo Lange, Christian Narloch und Tobias Tedsen blieb aufgrund einer kurzfristigen Positionsumstellung und schwächeren Wechseln hinter den eigenen Erwartungen und belegte in 43,68 sec Platz 18.
Im Hochsprung der Frauen sammelte Kerstin Geisweller Erfahrungen im Feld der deutschen Top-Athletinnen. Sie überquerte 1,70m und reihte sich damit erfreulicherweise auf Rang 8 ein.
Zum Abschluss der Meisterschaften war es dann wieder Sandra Dinkeldein, die für einen perfekten Ausklang sorgte. Über 200 Meter lief die Sprinterin im Vorlauf so schnell wie bisher keine Bremerin vor ihr und erreichte in 23,94 sec den Endlauf der besten acht 200-Meter Läuferinnen Deutschlands. Im Finale gelang Dinkeldein auf Bahn 2 laufend ebenfalls ein guter Lauf, den sie in 24,14 sec auf Rang 7 beendete. „Für Sandra war es ein wunderbares Wochenende. Sie hat es in dieser Saison hinbekommen ihre beste Form beim Saisonhöhepunkt zu haben, da hat unsere Trainingsgestaltung perfekt funktioniert. In einem deutschen Finale zu stehen, welches live im TV übertragen wurde, war definitiv etwas ganz besonderes und der bisher größte sportliche Erfolg für sie. Darauf kann sie stolz sein“, so ihr Trainer Andrei Fabrizius.
Olaf Kelterborn
