Große Freude bei Werders U23 Athlet Fabian Netzlaff. Der Kurzsprinter wurde vom Bundestrainer Sprint zum ersten Staffellehrgang in Vorbereitung auf die U23 Europameisterschaften eingeladen.
Große Freude bei Werders U23 Athlet Fabian Netzlaff. Der Kurzsprinter wurde vom Bundestrainer Sprint zum ersten Staffellehrgang in Vorbereitung auf die U23 Europameisterschaften eingeladen.
Die Kadermaßnahme in Jena wird mit insgesamt 10 Sprintern aus Deutschland durchgeführt und besteht aus vielen intensiven Trainingseinheiten sowie einem abschließenden Wettkampf. Trainer Andrei Fabrizius zeigte sich erfreut über die Nominierung seines Schützlings: „Es ist schön, dass Fabian das Vertrauen geschenkt wird, vor allem weil es in der Hallensaison nicht ganz optimal lief. Der Bundestrainer kennt ihn allerdings noch aus seiner Zeit in der U20 und da hat er jedes Mal einen guten Job gemacht wenn es drauf ankam. Wir werden uns im Training nun gut auf den Lehrgang vorbereiten und freuen uns drauf. Wer sich letzten Endes dann die Plätze im Staffelquartett sichert wird sich im weiteren Saisonverlauf zeigen, die Motivation ist auf jeden Fall riesig, schließlich geht es um die Teilnahme an einer Europameisterschaft.“

Drei Athletinnen aus der Trainingsgruppe von Andriy Wornart starteten am vergangenen Sonntag beim 62. nationalen Sportfest des Hamburger Sportvereins und zeigten gleich zu Saisonbeginn gute Leistungen.
Bei besten Wetterbedingungen ging die Neu-Werderanerin Pauline Arndt in der Frauenkonkurrenz über 100 Meter an den Start. Nachdem sie sich im Vorlauf mit 13,21 sec sicher für den Endlauf qualifizieren konnte, wiederholte sie das Ergebnis annähernd im Endlauf. Die Zeitmessung stoppte nach 13,27 sec, womit sie sich auf Rang 3 einreihen konnte.
In der U18 waren mit Roberta Haasner sowie Annika Fichtner gleich zwei grün-weiße Athletinnen auf der Jahnkampfbahn unterwegs. Im 200 Meter Sprint gelang Roberta Haasner mit einer Zeit von 26,08 sec, die gleichbedeutend mit Platz 2 war, ein sehr guter Wettkampfauftakt in die Saison. Ihr Mannschaftskollegin Annika Fichtner belegte in 27,51 sec Rang 4. Auf der doppelten Distanz, der Stadionrunde von 400 Metern, setzte Roberta Haasner zum Abschluss des Tages noch einen drauf. In 61,61 sec ließ sie direkt gesamte Konkurrenz des Tages hinter sich und holte sich den Sieg in der U18. Annika Fichtner kam auch in dieser Disziplin als Vierte ins Ziel, ihre Zeit betrug 63,23 sec.
