Unter dem Motto „Wo stehen wir und wo wollen wir hin?!“ traf sich Werders Leichtathletikabteilung am vergangenen Wochenende in den Räumlichkeiten der Ostkurve zur mittlerweile dritten Klausurtagung.
Unter dem Motto „Wo stehen wir und wo wollen wir hin?!“ traf sich Werders Leichtathletikabteilung am vergangenen Wochenende in den Räumlichkeiten der Ostkurve zur mittlerweile dritten Klausurtagung.
Bereits bei der Begrüßung durch den stellvertretenden Abteilungsleiter und Präsidenten des Bremer Leichtathletikverbandes, Philipp Mehrtens, wurde allen anwesenden Teilnehmern aufgezeigt, dass die Abteilung sehr viele der vor fünf Jahren in Bremerhaven festgelegten Ziele erreichen konnte. Werders Leichtathleten haben sich in Deutschland mit vielen tollen Ergebnissen einen Namen gemacht und sind derzeit der erfolgreichste Leichtathletikverein im gesamten Norden.
„Wir wollen uns auf diesem Erfolg aber keineswegs ausruhen, denn Stillstand bedeutet einen gewissen Rückschritt“, fasste es Mehrtens zutreffend zusammen und leitete damit gleichzeitig die Gruppenarbeiten ein, in denen sich die Teilnehmer der Klausurtagung, die sich aus dem Vorstand der Abteilung, den Presse- und Homepageverantwortlichen, Trainern, einigen Athleten und einer Auswahl an engagierten Eltern zusammensetzten, mit zahlreichen Zukunftsideen, kreativen Vorschlägen und Umsetzungsmöglichkeiten befassten. Die Ergebnisse der einzelnen Gruppen wurden am Ende des 10-stündigen ersten Workshoptages auf Flipcharts präsentiert und im Laufe des Sonntags inhaltlich weiter vertieft.
Abteilungsleiter Christian Schwarting war sichtlich angetan von der gesamten Veranstaltung: „Wir haben ein angenehmes, aber auch sehr arbeitsreiches Wochenende hinter uns gebracht. Es sind viele Themen angesprochen und neue Ideen für die Zukunft gesammelt worden. Nun gilt es für uns als Vorstand die Prioritäten festzulegen und im Laufe der nächsten fünf Jahre so viele Themenfelder erfolgreich abzuarbeiten wie es geht. Ich möchte mich im Namen des gesamten Vorstandes für die tolle Mitarbeit bedanken, insbesondere die Teilnahme unserer engagierten Aktiven und den „Athleteneltern“ hat uns sehr gefreut.
