Dabei war nur die Partie gegen den Drittliga-Absteiger und Liga-Konkurrenten HSG Hude/Falkenburg ein echter Gradmesser. Dem späteren Turniersieger musste sich die Mannschaft von Trainer Jörg Leyens mit 13:16 geschlagen geben. Den möglichen Sieg verhinderten eine schwache Anfangsphase und die sehr umstrittene rote Karte für Jantje Fastenau nach der dritten Zeitstrafe. Zudem fehlten der ‚Zweiten' mit Imke Nübel, Marion Eiskamp und Karina Zitnikov drei Spielerinnen aus der Stammformation. Für sie waren Larissa Deppe und Lisa-Marie Jarzembowski aus der dritten Mannschaft dabei. „Beide haben sich hervorragend eingefügt und waren eine echte Bereicherung für die Mannschaft", lobte Leyens die jungen Spielerinnen.





