Keine Mühe hatte am gestrigen Sonntag die ‚Zweite', um mit dem klaren 28:22 (17:9) gegen den VfL Oldenburg 3 im siebten Saisonspiel den vierten Sieg einzufahren.
Keine Mühe hatte am gestrigen Sonntag die ‚Zweite', um mit dem klaren 28:22 (17:9) gegen den VfL Oldenburg 3 im siebten Saisonspiel den vierten Sieg einzufahren.
Keine Mühe hatte am gestrigen Sonntag die ‚Zweite', um mit dem klaren 28:22 (17:9) gegen den VfL Oldenburg 3 im siebten Saisonspiel den vierten Sieg einzufahren. Es war der erste Erfolg nach zuvor drei Partien ohne doppelten Punktgewinn. Der Aufsteiger kletterte mit nunmehr 9:5 Zählern auf Rang drei der Oberliga Nordsee.
Werder-Trainer Jörg Leyens hatte sich in den vergangenen Wochen mehrfach „eine Begegnung, in der es nicht bis zum Ende spannend ist", gewünscht. Gegen Oldenburg erfüllte ihm seine Mannschaft diesen Wunsch und feierte einen ‚Start-Ziel-Sieg', der zu keiner Zeit gefährdet war.
Die Ausgangslage stellte sich dabei alles andere als günstig dar. Mit Julia Maas und Christin Meyer fehlten zwei wichtige Leistungsträgerinnen verletzungs- bzw. krankheitsbedingt. Und dann fiel schon nach 60 Sekunden mit Jantje Fastenau eine weitere Stütze des Teams nach einem unglücklichen Zusammenprall aus. Ihre Verletzung stellte sich später als Bruch des Mittelhandknochens heraus. Sie wird somit einige Wochen fehlen.
„Die Mannschaft hat diese Rückschläge hervorragend weggesteckt", lobte Leyens seine Spielerinnen, unter denen sich mit Eileen Neumann glücklicherweise eine Verstärkung aus dem Kader der ersten Mannschaft befand. Sie erzielte vier Treffer uns sorgte gemeinsam mit Mannschaftsführerin Nina Lange (7/2) im Rückraum für Gefahr von den beiden Halbpositionen. Auf den Außen boten Azemina Curkic (6 Treffer) und Christina Tischer (5) überzeugende Vorstellungen. Zudem legte die überzeugende Defensive mit der erneut starken Torhüterin Magdalena Riecken den Grundstein für die vorentscheidende 17:9-Pausenführung.
Im zweiten Durchgang verwaltete die ‚Zweite' bis zum 24:16 souverän den deutlichen Acht-Tore-Vorsprung und ließ erst in der Schlussphase etwas nach. „Es war ein wichtiger Erfolg für uns, der der Mannschaft zeigt, dass wir weiterhin auf einem sehr guten Weg sind", freute sich Trainer Leyens, der mit den Grün-Weißen nun beruhigt einem spielfreien Wochenende entgegenblickt. Am Samstag, 29.10.2011, geht es dann zum Bremer Derby beim ATSV Habenhausen (17.00 Uhr, Sporthalle Bunnsackerweg).
Für den SV Werder 2 spielten gegen Oldenburg: Magdalena Riecken, Noor Al-Asmar - Nina Lange (7/2), Azemina Curkic (6), Christina Tischer (5), Eileen Neumann (4), Jessica Bohlmann (3), Maj-Nele Kirsten (2), Merle Schlottmann (1), Jantje Fastenau, Pia Möller, Karina Zitnikov, Julia Bindhammer, Alexandra Cortese (n. e.)
