Die Handballerinnen des SV Werder Bremen 2 haben in der Oberliga Nordsee das Heimspiel gegen Grün-Weiß Mühlen klar mit 36:31 (18:14) für sich entschieden.
Nach dem 28:18 nutzte Logemann dann den klaren Vorsprung, um zahlreiche Wechsel vorzunehmen. In der Folgezeit ließen die Werderanerinnen einige Torchancen ungenutzt, kamen aber trotzdem auch in den zweiten 30 Minuten - wie vor der Pause - zu 18 Treffern. "In der Defensive haben wir uns allerdings zu viele Nachlässigkeiten geleistet", monierte Logemann. Und so stand am Ende ein klarer 36:31-Erfolg, der bei besserer Abwehrleistung sogar noch höher hätte ausfallen können. Aber: "Insgesamt war der Erfolg nie in Gefahr", so der Coach. "Und es war wichtig für die Aufgaben in den kommenden Wochen, dass wir nicht nur mit der 'ersten Sieben' durchgespielt haben."
Das nächste Liga-Spiel steht für die Grün-Weißen, die mit 4:4 Zählern ordentlich aus den Startlöchern gekommen sind und derzeit Rang acht belegen, erst am Sonntag, 09.11.2014, um 17.15 Uhr beim ATSV Habenhausen auf dem Programm. Am kommenden Sonntag, 26.10.2014, ist das Team jedoch bereits Gastgeber in der zweiten Runde des gemeinsamen Pokalwettbewerbs von HVN und BHV. Gegner in der Werder-Halle Hermine-Berthold-Straße ist um 14.00 Uhr das Oberliga-Spitzenteam der HSG Hude/Falkenburg. Zuvor treffen um 12.00 Uhr bereits die beiden Landesligisten TSV Morsum und SG Findorff aufeinander. Die jeweiligen Sieger spielen um 16.00 Uhr im Finale um den Einzug in die nächste Runde. "Hude ist nach den bisherigen Saisonauftritten in der Liga klarer Favorit", weiß Logemann. "Aber in eigener Halle wollen wir so lange wie möglich das Spiel offen halten und unsere Chance aufs Weiterkommen wahren."
Für die 'Zweite' spielten gegen Mühlen: Nour Al-Asmar, Berit Rathjen, Sarah Grützmacher (n. e.) - Karina Zitnikov (9/2), Julia Bindhammer (7/1), Nina Lange (5/1), Anna Röpcke (4), Jantje Fastenau (3), Annika Haase (3), Katrina Wessels (2), Maj-Nele Kirsten (1), Renée Tebje (1), Ina Tietjen (1), Rebekka Otto (n. e.)