Die Grün-Weißen fuhren insgesamt einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg ein, lagen nach zehn Minuten bereits mit 7:3 vorne und bauten diesen Vorsprung dank einer stabilen Defensive mit der starken Torhüterin Sarah Grützmacher bis zum Seitenwechsel kontinuierlich aus. Dabei war die Partie aufgrund der Verletzung einer gegnerischen Spielerin im ersten Durchgang knapp 15 Minuten unterbrochen. "Doch auch das hat uns nicht aus dem Konzept gebracht", freute sich Logemann. Dafür sorgte der Coach vielmehr selbst: "Unsere kleine Schwächephase direkt nach der Pause nehme ich ‚auf meine Kappe'." Fast die komplette Sieben hatte Logemann ausgewechselt. Das bekam seiner Mannschaft nicht, und Neuenhaus/Uelsen verkürzte auf 17:21. Doch anschließend fanden die Werderanerinnen wieder in die Spur: Vier Treffer in Folge sorgten erneut für einen beruhigenden Vorsprung.





