Die Oberliga-Handballerinnen des SV Werder Bremen 2 zogen sich nach dem 23:26 im Heimspiel gegen Meister SFN Vechta auch beim Tabellenzweiten HSG Hude/Falkenburg gut aus der Affäre.
Die Oberliga-Handballerinnen des SV Werder Bremen 2 zogen sich nach dem 23:26 im Heimspiel gegen Meister SFN Vechta auch beim Tabellenzweiten HSG Hude/Falkenburg gut aus der Affäre.
Die Oberliga-Handballerinnen des SV Werder Bremen 2 zogen sich nach dem 23:26 im Heimspiel gegen Meister SFN Vechta auch beim Tabellenzweiten HSG Hude/Falkenburg gut aus der Affäre.
Am Ende stand zwar eine 21:24-Niederlage, doch Trainer Harald Logemann war nicht unzufrieden mit seinen Spielerinnen: "Wir haben mannschaftlich insgesamt eine gute Leistung gezeigt, allerdings mit ein paar Fehlern zu viel, um aus Hude etwas Zählbares mitzunehmen." Vor allem in der Defensive präsentierten sich die Grün-Weißen stark, offenbarten dafür aber in der Offensive einige Schwächen.
Beide Mannschaften fanden dabei zunächst schwer in die Partie, nach sieben Minuten stand es 1:1. Dann setzten sich die Gastgeberinnen mit dem ersten Zwischenspurt auf 4:1 ab, bauten die Führung auf 12:5 aus (24.) und nahmen ein 13:8 mit in die Pause. Nach dem Wechsel spielte die 'Zweite' im Angriff wesentlich mutiger als in der ersten Halbzeit - und das wurde belohnt. Bis auf 16:19 verkürzte das Team. Und Hude hatte es fast ausschließlich Rückraumspielerin Mareike Zetzmann (11/5) zu verdanken, dass sich am Ende doch knapp der Favorit durchsetzte.
"Wir sind noch nicht so weit, dass wir einer Spitzenmannschaft wie Hude noch stärker Paroli bieten können", so Logenmann. Seine Spielerinnen haben allerdings bereits am kommenden Samstag, 10.05.2014, um 17.00 Uhr die Möglichkeit, ihrem Trainer das Gegenteil zu beweisen. Mit dem Tabellendritten ATSV Habenhausen steht den Grün-Weißen in der Werder-Halle Hermine-Berthold-Straße das dritte Top-3-Team der Liga in Folge gegenüber.
Für die 'Zweite' spielten in Hude: Aneka Schlegel, Noor Al-Asmar, Berit Rathjen - Karina Zitnikov (8/3), Lisa-Marie Jarzembowski (3), Merle Schlottmann (3), Julia Bindhammer (2), Pia Wefer (2), Nina Lange (1), Ina Tietjen (1), Franziska Weichert (1), Jantje Fastenau, Anna Röpcke, Annika Haase (n. e.)
