Auch in diesem Jahr waren die Drittliga-Handballerinnen des SV Werder beim Solidaritätslauf ‚Auf zur Venus' zu Gunsten der Bremer Krebsgesellschaft e. V. dabei.
Auch in diesem Jahr waren die Drittliga-Handballerinnen des SV Werder beim Solidaritätslauf ‚Auf zur Venus' zu Gunsten der Bremer Krebsgesellschaft e. V. dabei.
Auch in diesem Jahr waren die Drittliga-Handballerinnen des SV Werder beim Solidaritätslauf ‚Auf zur Venus' zu Gunsten der Bremer Krebsgesellschaft e. V. dabei.
Die Teilnahme hat nicht nur für die Handballerinnen, sondern auch für viele weitere Werderaner Tradition. Bei der elften Auflage der Veranstaltung gingen dieses Mal insgesamt 2.684 Teilnehmer (darunter knapp 250 Sportler der Grün-Weißen) auf die Runde im Bremer Bürgerpark und wurden - nach Sturm und Regen im Vorjahr - mit herrlichem Spätsommerwetter belohnt. Für jeden gelaufenen oder mit dem Rad absolvierten Kilometer spendeten Sponsoren einen festgelegten Betrag, der für wohnortnahe Sport- und Bewegungsangebote für von Krebs betroffene Menschen verwendet wird.
„Es ist für uns selbstverständlich, bei dieser guten Sache zu helfen", machte Trainer Radek Lewicki deutlich und schmunzelte: "Schon im vierten Jahr in Folge haben wir unser Punktspiel am Tag vor diesem Lauf gewonnen." In Stade hatte sein Team einen überzeugenden 30:23-Erfolg gefeiert und ging daher am Morgen danach gut gelaunt auf die Strecke - für Lewicki „die perfekte Regeneration nach dem Kräfte zehrenden Spiel". Knapp 100 Kilometer legten der Coach und seine Spielerinnen insgesamt zurück und kündigten an: „Im nächsten Jahr kommen wir gerne wieder."
